#7: Jens Corssen: Glücklicher werden durch Selbstentwicklung
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00:00:05: Es sind letztendlich auf Dauer nicht die Tatsachen, die uns verstimmen oder ärgerlich würden machen sondern wie wir damit umgehen.
00:00:26: Vor mehr als fünfzig Jahren eröffnete der Diplompsychologe die erste verhaltenstherapeutische Praxis an Deutschland und ist heute einer der gefragtesten deutschen Businesscoaches und mehrfacher bestheller Autor.
00:00:39: Jens Corson war schon mal zu Gast bei STRIVE, nämlich in einer unserer ersten Masterclasses!
00:00:44: Ich war damals schon hell aufbegeistert und freue mich sehr dass er nun auch für unseren Podcast seine Weisheiten mit uns teilt.
00:00:51: Nach dem Zuhören fühle ich mich jetzt schon das zweite Mal wie nach einer richtig guten Therapiesession und wenn wir mal ganz ehrlich sind, können das glaube ich in der aktuellen Weltlage alle mal ganz gut gebrauchen.
00:01:02: Unsere Herausgeberin Katharina Wolff hat mit ihm darüber gesprochen, wie wir uns trotz Multikrise in der sich die Welt gerade befindet glücklicher programmieren können.
00:01:11: Warum es sich lohnt die Nachrichtensendungen ab und zu mal auszulassen?
00:01:14: Warum er den Tag gerne von einem Stuhl aus begrüßt?
00:01:17: Und warum die Komfortzone auf Dauer unserem eigenen Glück im Wege steht!
00:01:22: Ich bin Hannah Andresen aus dem Strive Team und von mir gibt's vor dem Interview teil immer einen kleinen Rundumschlag mit Wissenswertem aus der Wirtschaftswelt – und damit gehts jetzt auch direkt los.
00:01:34: Worth Knowing.
00:01:37: Die Inflation steigt und steigt.
00:01:39: Im September erreichte sie mit zehn Prozent den höchsten Stand seit etwa siebzig Jahren, das macht sich auch auf den Sparkunden der Deutschen bemerkbar.
00:01:47: Laut Tagesschau können immer weniger Menschen etwas auf die hohe Kante legen – laut Angabe des Instituts der deutschen Wirtschaft sieht es sich aktuell nur noch jeder und jede zweite in der Lage regelmäßig Geld zu sparen.
00:01:59: ganze siebenundsechzig Prozent der Befragtengaben an durch die steigenden Energiepreise starken finanziellen Belastungen ausgesetzt zu sein.
00:02:28: Es gibt schon einige Nachahmer, auch in Deutschland.
00:02:31: Wir warten mal ab wie sich das Ganze entwickelt und ob GAS vielleicht sogar den Hype um die Bireal App ablösen könnte!
00:02:38: Hast du schon mal deine Kontaktdaten?
00:02:40: Wie deine Handynummer oder E-Mail Adresse mit Meta geteilt?
00:02:44: Tja... Wenn nein, könntest aber trotzdem mit hoher Wahrscheinlichkeit sein dass der Konzern deine Daten hat.
00:02:50: Laut Handelsblatt werden Nutzerinnen der Dienste Facebook, Instagram und Messenger nämlich gerne dazu im Mund hat ihre Kontakte mit dem Konzern zu teilen.
00:02:58: Auch wenn die Kontakte – die Dienster selbst gar nicht nutzen!
00:03:01: Es gibt allerdings ein Tool, mit dem du herausfinden kannst ob deine Daten bei Meta gespeichert sind.
00:03:07: Das Tool gibts schon bisschen länger.
00:03:09: es wussten bisher nur einfach viele nicht dass es existiert vermutlich weil Meta mit der Info eher zurückhaltend umgegangen ist.
00:03:16: Das Handelsblatt hat berichtet und eine praktische Anleitung, wie du zum Tool kommst und die Löschung deiner Daten beantragst veröffentlicht.
00:03:23: Diesen und alle weiteren Artikel verlinke ich euch wie immer in den Show-Notes.
00:03:33: Verena Balson hat auf LinkedIn ihren Abgang als Chief Mission Officer beim Kekshersteller Balsin verkündet – mit sehr emotionalen Worten.
00:03:42: Sie schrieb unter anderem von Momenten der Angst, der Überwältigung und Unsicherheit.
00:03:47: Von Panikattacken in Weitzfeldern und ihrem Stolz wenn sie im Supermarkt im Keksgang steht.
00:03:53: So viel Ehrlichkeit braucht Mut vor allem auf einer Plattform wie LinkedIn wo es ja vielen vorranglich darum geht die hellen Erfolgsmomente aufzuzeigen.
00:04:01: Auch wenn einige ihre Aussagen in der Vergangenheit sehr umstritten waren, wurden die ehrlichen und emotionalen Worte von Verena Bahlsen mit sehr viel anerkennenden Kommentaren belohnt.
00:04:10: Und das finde ich super!
00:04:11: Schließlich kommen wir erst mit einer emotionalen Offenheit und Verständnis füreinander zu einem gesunden Miteinander.
00:04:17: Wohin ist Verena Ballsen?
00:04:18: verschlägt weiß sie noch nicht und gönnt sich nach ihrem Abgang Ende diesen Jahres erstmal eine wohlverdiente Pause?
00:04:25: Der Aufsichtsrat der Siemens Energy hat Anfang September verkündet, dass es ab Anfang Oktober bzw.
00:04:31: November zwei neue Vorstandsmitglieder geben wird.
00:04:34: Vinod Philipp, der seit Oktober die Vorstandsverantwortung für Global Functions übernimmt und Anne-Laure de Chamardt, die seit Anfang diesen Monats den Geschäftsbereich Transformation of Industry lighted – wir wünschen dabei ganz viel Erfolg!
00:04:49: Laura Beck ist die neue Social Media Chefin bei RTL Deutschland und das hat Crest News berichtet.
00:04:55: Zuvor war sie persönlicher Referentin des Chief Content Officers Henning Teves bei RTL Deutschland und war vor allem für strategische Projekte im digitalen Bereich zuständig.
00:05:04: Sie tritt jetzt eine sehr große Aufgabe an, denn laut Wolf Ulrich Schüler, Chefredakteur in Nachrichten- und Gesellschaft bei RTN News ist Social Media mit über vierzig Millionen täglichen Impressions ein entscheidender Erfolgsfaktor für RTL Germany.
00:05:18: Auch hier wünschen wir natürlich wie immer alles Gute und ganz viel Erfolg für die neue Rolle!
00:05:28: Auf welcher Streaming-Plattform hörst du gerade diesen Podcast?
00:05:32: Mit großer Wahrscheinlichkeit ist es Spotify, denn von dort kommen laut unseren Stats die größte Anzahl unserer Hörer in.
00:05:39: Passend dazu kommt heute meine erste Streamingempfehlung – nämlich die Serie The Playlist!
00:05:44: Dort geht es um die Gründungs- und Wachstumsgeschichte von Spotify.
00:05:48: Die Storyline ist eine Mischung aus Wahrheit und Fiktion.
00:05:51: Ich find's super spannend, dass in jeder Folge die Sicht einer anderen Person dargestellt wird.
00:05:56: So bekommt man einen umfassenden Blick auf die Ideenfindungen an sich, um die rechtliche Umsetzung, was damals ja wirklich ne große Herausforderung war ... Und vor allem das technische Setup, das für damalige Zeiten revolutionär war!
00:06:09: The Playlist könnt ihr folgenweise auf Netflix schauen oder ihr macht es wie ich und wünscht es einfach am ganzen Wochenende durch.
00:06:17: Aktuell ist unsere Energieversorgung ja ein großer Teil des öffentlichen Diskurses.
00:06:23: Und umso spannender finde ich das Buch Blackout von Marc Ellsberg, dabei handelt es sich nämlich um einen Roman der bereits im Jahr zwölf erschienen ist also vor zehn Jahren und mit dem Szenario spielt was passieren würde wenn auf einmal alle Stromnetze in Europa zusammenbrechen würden?
00:06:38: Schriftsteller Andreas Erspach hat das Buch so kommentiert.
00:06:42: Mir ging's gestern Abend so dass ich als ich auf den Lichtschalter drückte.
00:06:49: Statistiken zeigen, forty-one Prozent aller erwerbstätigen Eltern fühlen sich im Job diskriminiert.
00:06:55: Rechtsanwältinnen Sandra Runge und Kommunikationsberaterin Carline Wenzel haben aus genau diesem Grund die Initiative Pro Parents gegründet – jetzt ein Buch geschrieben!
00:07:06: In Glückwunsch zum Baby.
00:07:08: Sie sind gefeuert, erklären sie was Elterndiskriminierung ist, was man dagegen tun kann und lassen auch Betroffene zu Wort kommen.
00:07:18: Werbung So, und bevor wir jetzt ins Interview rübergehen habe ich noch eine kleine Angelegenheit in eigener Sache.
00:07:25: Wie ihr wisst erscheinen wir mit dem Strive-Magazin sechsmal jährlich!
00:07:29: Mit einem Jahresabosich hast du dir die Möglichkeit alle Ausgaben bequem nach Hause zu erhalten – und top bekommst du das ePaper zur neuesten Ausgabe eine ganze Woche vor offizieller Erscheinung in dein digitales Postfach.
00:07:41: Im Jahres-Abo inbegriffen sind außerdem zwölf jährliche Masterclasses, also intensive Learning Sessions mit Expertinnen aus allen möglichen Bereichen der Wirtschaft.
00:07:51: In unseren kommenden Masterclasss lernst du zum Beispiel wie du herausfindest welche Karriere wirklich zu dir passt, wie du Verena präsentierst, woran du ein Burnout erkennst und vor allem wie du ihm vorbeugen kannst!
00:08:02: Werde jetzt Teil des Drive Community und profitiere sofort von allen Vorteilen.
00:08:06: den Link dazu findest Du in den Show Notes.
00:08:09: Ende der Werbung.
00:08:15: Mein nächster Gesprächspartner ist ganz
00:08:17: vieles.
00:08:18: Therapeut, Berater, Topcoach und Bestsellerautor – deswegen nennen ihn manche sogar
00:08:24: Guchu!
00:08:25: Er hat so tolle Bücher geschrieben wie der Selbstentwickler oder jetzt hatte er ein neues Buch vor einiger Zeit geschrieben.
00:08:30: das heißt Lieben.
00:08:31: Das große Gefühl ist in Wahrheit eine Haltung ist der schöne Untertitel Und das beschreibt eigentlich sehr gut wie Jens Korsen auf diese Welt blickt.
00:08:40: Wir sprechen heute im Podcast darüber, dass wir alle glücklicher werden können wenn wir aufhören zu jammern und selbstbestimmt durchs Leben gehen.
00:08:47: Und wir besprechen mit ihm natürlich ganz genau wie wir das hinbekommen Wie wir vom Denken ins tun kommen.
00:08:53: und deswegen jetzt ab rein ins interview Lieber Korsen!
00:08:59: Wir befinden uns tatsächlich mitten in einer multikrise und der mental load wie man ihn ja so schön nennt steigt jeden tag.
00:09:06: die menschen sind draußen gefühlt immer über vorderter, gestresster, aggressiver auf jeden Fall in meiner Wahrnehmung als früher.
00:09:14: Was passiert da gerade in unserer Bevölkerung?
00:09:18: Wir müssen uns klarmachen dass wir letztendlich daran beteiligt sind wenn wir immer panischer werden oder so mein Kotwort für schlechte Laune und auch für aggressiven Umgang ist der Verstimmte.
00:09:37: Also wenn ein Mensch verstimmt ist, wenn ihm das nicht alles passt und ihm alles gegen den Strich geht dann hat er auch keinen Raum mehr für Freude.
00:09:48: Und ich glaube es ist ein wichtiger Hinweis dass wir jetzt nicht immer nur die Situation wie den Krieg, die Inflationen und was es alles heißt, dass wir hier nicht so naiv sind und meinen extrinsischen äußeren Situationen sind, die uns jetzt depressiv, ängstlich verärgert machen.
00:10:10: Sondern das ist letztendlich der Umgang unser ganz persönlicher Umgang mit dem was Jetzt Ist ja ist.
00:10:21: Das heißt also ich habe da ja mein Erleuchtungssatz Was ist ist?
00:10:26: Ja das sind Fakten, das sind Tatsachen und es sind letztendlig auf Dauer nicht Tatsachen, die uns verstimmen oder ärgerlich würden machen.
00:10:36: Sondern wie wir damit umgehen.
00:10:39: Also der Satz heißt was ist?
00:10:41: Ist und wie ich es beurteile bestimmt auf Dauer mein Erleben also meine Ge-Stimmtheit.
00:10:50: Und ich gotsche ja schon seit vielen Jahren jetzt nicht mehr auf das Erreichen von konkreten Zielen, sondern ich gehorche darauf wie schaffst du es trotz dieser Dinge die nicht so sind?
00:11:03: Wie du sie dir vorstellst trotzdem in einer gehobenen Gestimmtheit, in einer positiven GestimmTheit zu bleiben?
00:11:12: und das ist so mein Thema.
00:11:14: Und da müsste man jetzt sich selber mal fragen wie kann ich denn reagieren auf das was ist, dass ich nicht mich herunterziehen lasse von dem was isst.
00:11:26: Ja perfekt!
00:11:27: Dann haben sie jetzt schon direkt die nächste Frage eingeleitet wie schaffe ich das denn?
00:11:31: Ich schaffe es wenn ich mich entscheide für das Leben zu sein.
00:11:37: Ich mache jetzt ja fünfzig Jahre bin ja Berater oder wie man jetzt auf Neu-Deutsch sagt Coach.
00:11:45: aber coach ist nicht so das Ding.
00:11:48: Ich berate Menschen wie sie mit dem Leben am besten umgehen können.
00:11:54: Mit diesem Stirb und Werte, mit dem Pantarei alles fließt ja?
00:12:00: Und wenn man das etwas banal ausdrückt verdiene ich ja mein Geld damit dass die Leute dagegen sind, dass sie sich nicht angefreundet haben mit der Ungewissheit des Lebens, dass man nicht weiß was kommt.
00:12:17: Man kann schon erahnen, man kann so paar Dinge sagen naja ich hoffe das und das kommt.
00:12:22: aber wir wissen ja nicht wirklich was kommt.
00:12:24: und die Ängstlichkeit die Panik nimmt zu weil wir immer weniger wissen in dieser globalisierten digitalisierten WUKA-Welt wie man so sagt.
00:12:35: unser Gehirn ist völlig überfordert und wir müssen unseren Gehirns sozusagen Ja, in eine gehobene Gestimmtheit bringen.
00:12:44: Und wie macht man das?
00:12:46: Erstens... Also mach ich das wenigstens und mir hilft es!
00:12:51: Ich gucke mir keine Tagesschau mehr
00:12:52: an.
00:12:53: Verstehe ich gut.
00:12:55: Weil ich merke dass diese Bilder besonders immer wieder das furchtbare Elend der Ukraine und die Sterbenden und so wissen im meisten gar nicht, dass unsere Bilder uns ungemein stark einfärben und das ist uns verstimmt.
00:13:16: Die Nachrichten sind natürlich auch nicht so toll, aber sie sind wenigstens keine Bilder.
00:13:22: Unsere Kinderwelt, unsere Gefühlswelt wird ja stark über Bilder bestimmt.
00:13:27: und natürlich wenn ich im Auto sitze oder höre ich natürlich Nachrichten oder ich gucke auch mal eine Überschrift in der Zeitung an Ich zwinge mich und ich muss wirklich sagen, am Anfang war es ein Zwingen.
00:13:41: Weil ich hatte mir so angewöhnt vor dem Schlafengehen noch mal die Weltnachrichten durchzuschauen.
00:13:47: Und das habe ich wirklich einen Entzug gehabt in der Woche.
00:13:50: Dachte ich ach, ich würde schon mal ganz wissen was läuft denn da?
00:13:53: Was ist denn da wieder los in der bösen Welt?
00:13:56: Und ich hab aber gemerkt dass es mich überhaupt nicht weiter bringt.
00:14:00: also ich frag mich manchmal als Selbstentwickler, der sich entschieden hat am Leben zu wachsen und nicht zu verzagen.
00:14:08: Frag ich manchmal bringt mich das eigentlich weiter was ich hier mache auf meinem Weg zur Friedenheit oder in Frieden zu sein?
00:14:17: Und dann stelle ich fest nein!
00:14:19: Das schadet mir.
00:14:20: Wir schaden diese permanenten Nachrichten über das Leid, über den Tod, über die Armut.
00:14:31: Ich will damit nicht sagen, dass wir die Augen verschließen.
00:14:34: Das ist ja ein Blödsinn!
00:14:36: Aber dass wir uns nicht emotional so einlassen.
00:14:40: und das Zweite wäre – das mache ich auch selber am Stammtisch – habe ich den Vorschlag gemacht, wir reden nicht über Politik, wir sprechen nicht über die Gemeinheiten sondern jeder erzählt was es schönes erlebt hat, dass man die Verantwortung dafür übernimmt, über was man redet.
00:15:02: Ich finde, dass wir im Augenblick zu viel über Krisen und über den Mangel reden.
00:15:08: Und nicht über das was wir noch alles haben.
00:15:11: Man liest es ja manchmal, dass die Deutschen auf hohem Niveau gehen.
00:15:17: Jetzt will ich nicht sagen... Aber
00:15:18: The German Angst sagt man ja tatsächlich so
00:15:20: schön?
00:15:20: Ja genau!
00:15:21: Das ist schon ein bisschen unser Charakter.
00:15:23: Wir sind hier sehr ängstlich weil wir auch All Under Control haben wollen.
00:15:29: Wenn Sie mich fragen, wie schafft man das aus der Verstimmtheit herauszukommen oder nicht hineinzufallen und eher in die gehobene Gestimmtheite zu kommen?
00:15:39: Dass man ja selber entscheidet auf was man sehen kann.
00:15:42: Man hat ja nun festgestellt dass unsere Werte unsere Wahrnehmung bestimmen.
00:15:49: Also das was für mich einen Wert hat, was für ich von großer Bedeutung ist Das auf das schaue ich natürlich und es macht das Gehirn automatisch.
00:15:59: Und wenn für mich von größter Bedeutung ist, dass Geld, dass sich viel Geld habe und dass ich viel Macht habe und das ich all' under control habe dann schau ich natürlich immer wo hab ich das nicht?
00:16:13: Und das sind nicht nur wir Deutschen aber wir besonders stark.
00:16:16: Wir sind natürlich sehr stark programmiert durch Erziehung, Kultur immer auf das zu gucken was nicht funktioniert.
00:16:24: Deshalb bauen wir auch so gute Autos.
00:16:27: Man guckt ja immer... Was kann man bei Daimler noch besser machen über BMW und Audi?
00:16:32: Dann sagt er keiner Mensch, wir bauen die besten Autos der Welt sondern ja das ist noch zwei Prozent fehlen noch.
00:16:39: vielleicht sind deshalb die Leute um Stuttgart besonders verstimmt
00:16:44: weil
00:16:45: sie
00:16:46: so perfektionistisch sind Und der Perfektionist ist natürlich gefährdet, immer verstimmt zu sein.
00:16:53: Wenn ich das jetzt also sage... Ich kontrolliere mich selber und schau nicht immer wieder diese Gräultaten an.
00:17:02: Ich lese nicht immer darüber.
00:17:04: Das heißt ja nicht dass sie nicht politisch bin aber dass ich mich nicht darüber anfülle sondern ich gucke auf was funktioniert und ich guke wo kann ich Menschen Freude machen?
00:17:18: Aber das wäre noch eine andere Frage.
00:17:20: Vielleicht können Sie das noch vertiefen, wenn Ihnen da was fehlt und dann kann ich Ihnen noch etwas erzählen nicht immer nur ich, ich, Ich sondern auch du, Du, Du.
00:17:28: aber das können Sie mich mehr extra fragen.
00:17:31: Super gerne!
00:17:31: Ich würde tatsächlich nochmal einen kleinen Schlenk machen nämlich... Also mein Gefühl ist dass so ein bisschen die nächste Pandemie fast das Thema Burnout, Burn On also auf jeden Fall das Thema mentale Überlastung ist.
00:17:43: Und da tümmen sich bei mir schon Schreckungsgespenster im Kopf denn Ich frage mich natürlich als thirty- jährige Frau, wer soll denn dieses Land irgendwann noch aufrecht erhalten?
00:17:52: Wenn jetzt links und rechts gefühlt alle wegbrechen.
00:17:55: Also ich überspitze die Situation ein bisschen so.
00:17:58: alles was sie beschreiben heißt ja dass wir alle gut daran tun würden uns darauf zu besinnen was funktioniert um nicht irgendwann zusammenzuklappen.
00:18:08: regelrecht oder also das ist ja die konsequenz.
00:18:13: Letztendlich können wir es auf eine Formel bringen, dass wir uns zwingen.
00:18:17: Nicht immer nur auf das zu gucken was nicht funktioniert oder was bedrohlich ist sondern Dass wir uns fast Zwingen Zu schauen was funktioniert denn noch und es funktioniert ja auch ungemein viel.
00:18:30: Ja also dass wir nicht immer auf das auf den Mangel gucken Sondern auf das was schon da ist auf die Fülle.
00:18:39: Da können wir uns auch zum Beispiel Dokumentationen anschauen.
00:18:42: Also es gibt wirklich Dokumentations, die zeigen was die Menschen alles schon geschafft haben.
00:18:48: Man vergisst das ja auch.
00:18:49: ich habe gerade eine Studie gelesen da ging so ums Jammern dass sich ja alles verbessert hat.
00:18:56: also die Gesundheit, die Zeuglichkeit, Sterblichkeitsrate, Vergewaltungen über Fälle Alles ist statistisch gesehen weniger geworden in den letzten fünfzig Jahren.
00:19:10: Aber das wird einem nicht so klar, wenn man dann wieder irgendwelche Überschriften liest Kind ermordet Frau vergewaltigt und so weiter Mann getötet.
00:19:18: Das ist natürlich auch gut.
00:19:19: die Medien machen damit Umsatz.
00:19:22: aber es ist wichtig zu wissen Dass nicht.
00:19:26: dass die Realität ist was die Medien uns darstellen.
00:19:30: Das hat Mark Zweng, glaube ich mal gesagt.
00:19:32: Er hat, glaube die Menschen meinen, das sei die Wirklichkeit was die Medien ihn darstellen.
00:19:38: Das ist nicht die Wirklichkeit!
00:19:40: Aber viele nehmen ja als ganz reelle Wirklichkeit wahr.
00:19:43: oder mein Gefühl ist zumindest dass viele jetzt gerade gerne auch einfach einen Schuldigen oder eine Schuldige hätten?
00:19:49: Weil es ja viel leichter ist, dass das Leid jemand anders tragen könnte quasi.
00:19:53: Ja, das kenne ich ja auch als Therapeutes.
00:19:58: man dazu neigt von früher in der Ehetherapie, wenn dann die Frau zu ihrem Mann gesagt hat seitdem ich dich kenne geht's mit mir bergab.
00:20:09: Seitdem ich Dich kenne bin ich nur krank.
00:20:12: oder seit dem wir verheiratet sind war ich nie mehr im Kino.
00:20:15: da fahre ich immer ja warum gehen Sie nicht allein ins Kino?
00:20:20: Also wir warten immer darauf dass sich Da oben was ändert, dass die Politik da irgendeine Lösung findet.
00:20:27: Dass unser Nachbar doch endlich einsieht, dass er zu aggressiv ist und so egocentrisch.
00:20:33: Darum habe ich ja die Idee des Selbstentwicklers ausgedacht.
00:20:38: Weil der Selbstentwicler eben ganz tief versteht das eher verantwortlich ist für sein Erleben, für seine Gestimmtheit.
00:20:46: Das eher seine Gitarre sozusagen auf das Sterb-und-Werte auf dem permanenten Wandel, dass er aufgerufen ist sich darauf einzustellen und seinen Beitrag zu verändern also sein gedanklichen Beitrag.
00:21:05: zudem was ist.
00:21:07: Und ich kann mich entscheiden für die Liebe zum Beispiel.
00:21:11: Ich habe mein letztes Buch heißt ja Lieben unter Titel.
00:21:17: das große Gefühl ist in Wahrheit eine Haltung.
00:21:21: Und wenn Sie mich so fragen, wie können wir denn in die gehobene Gestimmtheit kommen?
00:21:25: Dann schaffen wir das über eine neue Haltung.
00:21:29: Ja und die neue Haltung heißt ich bin für das Leben.
00:21:34: Alles was wir erleben, ob es der Krieg ist, die Inflation oder auch Dinge, die wir uns nicht so vorgestellt haben, ist ja das Leben!
00:21:43: Es gibt ja nicht ein gutes und ein schlechtes Leben, es gibt ja nur das Leben.
00:21:49: also Quanten.
00:21:50: physikalisch ist alles Energien.
00:21:53: und ich sage manchmal im Vortrag, wann ist das Leben schön?
00:21:57: Und dann schreien die Leute wenn wir genug Geld haben und alle das machen was sich will.
00:22:03: Das Leben ist dann schön, wenn du schön denkst.
00:22:06: Das ist mein Satz, was es ist und was du hin zu tust bestimmt dein Leben.
00:22:11: Das leben ist ja an sich nur Physik Energie.
00:22:14: da draußen gibt es einfach nur Situationen und ich kann mich darauf konzentrieren eine Haltung zu bewahren, die heißt Ich bin grundsätzlich für das Leben.
00:22:28: Das heißt nicht dass mir das immer gefällt aber wenn ich grundsätzlich dagegen bin immer nur Klage immer nur defizit orientiert, gucke, komme ich ja überhaupt nicht auf Lösungen.
00:22:39: Da bin ich fallig in die Kinderwelt, in der Jammerwelt des kleinen zweijährigen Kindes was alles als Bedrohung anschaut.
00:22:47: und das beste Medikament muss ja irgendwas zuhören, müssen wir irgendwas haben?
00:22:53: Was sie etwas üben können?
00:22:55: Das beste Medikanent um aus dieser Verstimmtheit rauszukommen ist dass man ab heute nicht mehr klagt.
00:23:05: Das kann sich jeder vornehmen.
00:23:06: Ich mache das auch, meine Klienten machen es und ich kriege wirklich begeisterte Briefe von Leuten die sagen Kostner, ich habe meditiiert, ich hab Isotere gelesen.
00:23:15: Das was mich am schnellsten aus der Verstimmtheit, aus der Mekazone heraus gebracht hat ist mein ganz diszipliniertes Beachten das nicht mehr klagen.
00:23:29: Ich klage nicht über das Leben, ich sage nicht mehr blöder Stau, dass gibt es doch nicht, das darf doch nicht wahr sein!
00:23:35: Ich klange nicht mehr über meine Mitmenschen... Was ist das denn für eine Tussi?
00:23:38: Was sind das für ein
00:23:39: Hochstapler?!
00:23:40: Ich klare nicht mehr bei mich was bin ich doch für ein komischer Kerl.
00:23:44: Ich bin doch irgendwie gestört, ich bin so faul, ich höre auf mich zu beschweren.
00:23:50: Das Leben ist schon schwer genug.
00:23:51: jetzt beschwere ich mich noch mit so einer Kindernummer dass ich gegen das Leben bin.
00:23:59: Aber es geht doch nicht weg, also ein ganz simples Beispiel wenn ich gegen den Stau bin und sag blöder Stau was sind das für Idioten die alle im Stau stehen?
00:24:09: der Stau geht auch nicht weg wenn ich darüber schimpfe und der Stauf wird sich dann nicht mehr so als bedrohlich darstellen wenn ich weiß dass das Leben ist und vielleicht habe ich sogar die Idee dass alles Trainingsseinheit ist dass es nicht gemein ist, sondern das was ich jetzt erlebe ein Impuls ist um reifer zu werden und mich zu entwickeln.
00:24:32: also danke stau du bist mein coach.
00:24:36: Danke Partner dass du nicht so bist wie ich's mir vorgestellt habe.
00:24:42: jetzt kann an dir wachsen.
00:24:44: Ich will jetzt nicht gerade sagen danke inflation oder ja Das hat im Nachhärein vielleicht sogar seinen Sinn, dass wir – das habe ich ja damals nach dem Krieg sogar noch fast miterlebt, bin ich ein Jahrgang, zweiundvierzig.
00:25:04: Dass auch einen Sinn hatte sich mal wieder auf die Werte zu besinnen, auf was wirklich von Bedeutung ist.
00:25:11: und es kann sein, dass wenn man ein bisschen frieren und ein bisschen weniger verdienen, das heißt ja nur nicht, dass alle gleich sterben Das heißt auch nicht, dass wir gleich alle unglücklich werden müssen.
00:25:23: Es kann sogar sein das wir dann dankbarer sind wenn wir das in ein zwei Jahren wieder so ähnlich haben wie vielleicht vorher.
00:25:30: also ich glaube diese Panik ist sehr stark selbst gemacht und Wenn man sich in Gruppen trifft sollte man wirklich sich vornehmen zu sagen Wir reden jetzt nicht permanent über Putin und über Inflationen und über die Blöden da oben die keine Ahnung haben Sondern wir reden über das, was wir an Schönem erlebt haben.
00:25:51: Und wie man Kind sich gefreut hat auf der Schaukel und wie wir gelacht haben.
00:25:58: Ich hab jetzt gerade von einem Freund so ein Filmchen geschickt bekommen auf YouTube.
00:26:04: Da springen einfach zwei Männer Hand in Hand in so einen großen Laubhaufen.
00:26:10: Dann springt die Hunde hinterher und dann die Kinder auch ... Das ist so wahnsinnig!
00:26:15: lebenslustig, wie die immer in diesen Laubhaufen.
00:26:20: Das herbstschöne Herbstlaub und wie die darin verschwinden.
00:26:23: Und das ist eine solche Lebenslust ... So wie ich vor kurzem eine Katze beobachtet hab, die einfach hochgesprungen ist von lauter Lebensluster.
00:26:33: Ich finde auch das könnte man sich mal überlegen.
00:26:37: Dass es toll ist, dass wir noch leben.
00:26:39: Das klingt jetzt so bähbäh, ja?
00:26:41: Aber ... Man kann doch froh sein, dass man noch diesen herrlichen Herbst erlebt und das man die Sonne noch spürt.
00:26:51: Dass man sich auf das konzentriert was man hat.
00:26:55: und wenn es auch nur ist, dass ich noch lebe weil ich habe einen Freund der stirbt gerade Und wir haben dann immer sehr tiefe Gespräche musste ich diese Krankheit kriegen, um aufzuwachen und dankbar zu sein für mein Leben an sich.
00:27:12: Nicht das Leben in Reichtum und im Glück sondern einfach nur für das einfache Leben.
00:27:19: Und wenn ich dann auch noch die Bewusstheit habe das dankbar hinzunehmen Dann sind wir alle nicht in dieser Panik.
00:27:27: aber das ist natürlich auch nur meine Idee.
00:27:30: Wenn Sie mich fragen, ich bin einer der immer die Leute berät und darüber nachdenkt dann weiß ich dass das über eine Haltung geht.
00:27:40: Und nicht über Statistiken und Wirtschaftsdaten.
00:27:45: Ja ja
00:27:45: und am Ende stützen sie auch den Satz denen ... Das ist ein altes Sprichwort... Die Angst ist kein guter Berater!
00:27:51: Das ist ja genau was Sie sagen.
00:27:53: Stimmt.
00:27:55: Es erzeugt immer mehr Panik.
00:27:58: also Letztendlich geht es darum, dass
00:28:02: ich
00:28:03: verantwortlich bin für meine Gestimmtheit.
00:28:05: Dass sich meine Gitarre auf das Stirb und Werte... ...auf das alles kommt und geht einstelle und nicht es persönlich nehme wenn das Leben nicht so ist wie's mir vorgestellt habe.
00:28:18: Und wir hatten schon ein relativ bequemes Leben Jetzt kam mal Koffer und jetzt kommt das.
00:28:24: Das ist jetzt schon für uns verwöhnt eine Bedrohung.
00:28:29: Aber auf die Dauer werden wir mental stabiler mit diesen Dingen umzugehen und werden mehr feiern, wenn Dinge mal
00:28:37: funktionieren.".
00:28:39: Was glauben Sie denn?
00:28:40: Wie lange dauert das noch?
00:28:41: oder wie lange dauern das bei Menschen insgesamt auch gerade Muster aufzubrechen?
00:28:45: also das heißt dass diese mentale gefühlte Überlastung und Belastung zu einer mentalen Stärke irgendwann vielleicht auch werden kann.
00:28:53: Das Warten darauf bringt nichts, es ist wichtig.
00:28:56: Ich hatte
00:28:57: verfürchtet, dass Sie das sagen!
00:28:58: Ja
00:28:58: leider, also das Warten erhöht höchstens noch die Angst oder die Wut auf die anderen, dies nicht bringen sondern es kommt drauf an, dass man letztendlich sein Gehirn trainiert.
00:29:09: Also wenn ich das mal genau formuliere sind wir gar nicht solche großen Angsthausen, Hasen, sondern unser Gehirnen ist ängstlich weil unsere Gehirne ist ja auch überleben programmiert.
00:29:22: Nicht auf Glück, das Gehirn kümmert sich nicht um Glück sondern überleben.
00:29:27: Vermeidung von Undust, Maximierung von Lust... Das ist das Thema.
00:29:32: und man könnte auch heute gerade weil alles so wie nicht unter Kontrolle ist und dass wenn ich weiß was kommt könnte mein sein Gehirntrainieren, indem er sich vornehmt Ich mache jeden Tag mal etwas anderes ja ich gehe mal in eine andere Kneipe Erst mal was anderes, ich fahr mal woanders in Urlaub.
00:29:54: Ich mach irgendwas anders als sonst damit ich aus dieser Kruste rauskomme.
00:30:00: Weil je mehr wir in so einer Pseude geborgenheit unserer Gewohnheiten sind desto stärker werden wir uns bedroht fühlen von Veränderungen.
00:30:12: und das was ja letztendlich uns so fertig macht ist die Veränderung.
00:30:17: wenn wir aber jetzt unser Gehirn trainieren Und jeden Tag so Ketten durchbrechen, also das mal was anderes zu tun als sonst.
00:30:25: Das sind Kleinigkeiten einen anderen Weg zur Firma gehen.
00:30:29: Was ich vorhin schon gesagt haben, etwas anderes anzuziehen, ein bisschen mutig zu sein...
00:30:35: Die Komfortzone ein bisschen zu verlassen
00:30:37: am Ende?
00:30:38: Ja klar!
00:30:38: Letztendlich wissen das alle, es ist alles bekannt dass was Michael eher fasziniert ist wie man vom wollen zum tun vom Erkennen zum Wollen, da können Sie ins Internet nachschauen.
00:30:50: Da steht alles Schlaues drin.
00:30:52: Also auch wenn ich Vorträge halte, sage ich, mein Gott, warum stehe ich eigentlich noch hier?
00:30:56: Ist doch alles bekannt.
00:30:58: Ja das könnt ihr in jedem Buch nachlesen im Internet.
00:31:00: Ich sag euch doch nichts Neues!
00:31:02: Das Einzige was sich vielleicht als USP habe so als einzigartigkeit dass ich fünfzig Jahre berate und aus meiner Erfahrung dass etwas unterhaltsam erzählen kann und die Leute weit emotionalisieren.
00:31:15: Dass sie vielleicht irgendwas mitnehmen, weil Sie gelacht haben und dann vielleicht mal auch Ihre Mechanik von außen ein bisschen belächeln können und sag maig Gott ja also das ist ja alles hier nur mein Gehirn was ängstlich ist.
00:31:29: ich kann meinen Gehirnen beobachten und in dem Augenblick wo ich sehe wie meine Gehirne im Panik gerät Kann ich mir vornehmen, ein paar tiefer Atemzüge zu machen?
00:31:41: Oder ich kann auch mal lernen auf den Frist zu gucken oder zu meditieren.
00:31:45: Also dass ich selber was tue für meine Ruhe und nicht darauf wartet, dass Herr Scholz irgendeine gute Idee hat wie ich wieder ruhig
00:31:53: werde.".
00:31:54: Und Sie haben da ja noch eine ganz besondere Übung die ich bei Ihnen gelernt habe.
00:31:56: Sie stellen sich jeden Morgen auf einen Stuhl!
00:31:59: Jetzt müssen sie nochmal
00:32:00: als Zuhörerinnen
00:32:01: und Zähler erklären warum.
00:32:03: Ja
00:32:03: das ist so meine... meine Parade-Disziplin.
00:32:07: Jetzt mache ich es seit zwanzig Jahren, dass ich nach dem Aufwachen mich auf den Stuhl stelle, meine Hände leicht ausbreite und sage Willkommen Tag!
00:32:19: Da kommt ja sowieso... Also es ist besser wenn ich mich mit denen gleich beantworte.
00:32:23: Ja Willkommen tag.
00:32:24: und dann kommt aber dieser Satz philosophisch für mich der stärkste für Antidepressionen Also gegen Verstimmung, Willkommentage.
00:32:36: Ich erwähle dich mit allem was du bringst als Susit und nicht als Take-It.
00:32:43: Also ich nehme Haltung an.
00:32:46: Ich wache sozusagen zum zweiten Mal am Tage auf.
00:32:49: Ich werde mir bewusst über mich und weiß dass das Leben so läuft wie es läuft und dass es meine Stellungnahme ist die letztendlich meine Stimmung erzeugt die Möglichkeit schon erwählt habe, dass ich heute in den Graben rutsche.
00:33:07: Ich bin mit meinem Auto vor zehn Jahren mal bei Glatas in den Graben gerutscht und hatte eine Stunde vorher auch dem Schul gestanden.
00:33:13: Willkommen Tag!
00:33:14: Ich erwähle dich mit allem was du bringst.
00:33:19: Ich Bin dann Selbstentwickler.
00:33:20: Die Situation ist mein Coach.
00:33:22: das ist so mein Credo.
00:33:24: und während ich da reingerutscht bin Ich bin da langsam reingerutscht, hab ich wirklich denken können.
00:33:30: Ed Spadsch, ich habe das heute Morgen schon als Möglichkeit erwählt.
00:33:35: Also wenn das Schicksal kommt, bin ich schon da sozusagen.
00:33:39: Wenn man das trainiert ... also ich benutze das wirklich täglich, weil ich sage klar, wenn ich das jeden Tag mache, dann hab' ich natürlich ganz kurz wie jeder Mensch erst mal so einen kleinen Adrenalinstoß, wenn irgendwas nicht so ist, wie es mir vorgestellt habe.
00:33:54: Dann nehme ich Haltung an.
00:33:56: Das von dem ich schon gesprochen habe, Haltung.
00:33:58: Ich gehe nach oben also richtig so meinen Kreuz machen.
00:34:01: Also meine Wirbelsolle mache ich gerade Menschwertung sozusagen und dann denke ich bestimmt ein zweimal am Tag das gehört dazu.
00:34:11: Das ist das Leben.
00:34:13: Dafür hab' ich mich heute Morgen ja schon als Möglichkeit erwählt.
00:34:17: Und dann kommt eben der sportliche Satz, die Situation ist mein Coach.
00:34:23: Ich ersetze dann meinen Jammann.
00:34:25: das darf doch nicht wahr sein, das gibt es doch nicht mehr.
00:34:27: sind die da oben gemein.
00:34:29: Ersetze ich durch eine erwachsenen Haltung und sage ich bin dafür... Es gehört dazu weil es ja das Leben ist.
00:34:37: Das hat keinen Sinn dagegen zu sein.
00:34:39: Es geht dadurch nicht weg.
00:34:41: also es gehört zum Leben dazu.
00:34:43: und dann kreuzt sich meine Finger.
00:34:45: Und dann kommt das berühmte Acht-Optionenspiel, was ich vermittle.
00:34:49: Dass sich nach Achtlösungen suche.
00:34:53: Warum
00:34:53: noch acht?
00:34:56: Mathematisch ist die Lige in Acht ein Zeichen für Unendlichkeit.
00:35:01: Wir haben unendliche Optionen.
00:35:04: Wenn wir aber im Kind ängstlich sind, dann diktiert das Gehirn und dann haben wir nur zwei, drei ... Mechanismen, wie wir auf Bedrohung reagieren.
00:35:14: Das ist Raufen, also Aggressivsein.
00:35:17: was wir heute hier sehen kannst du Beschimpfungen raufen oder laufen ich hau einfach ab Oder tutscht der Reflex Ich bewege mich nicht mehr.
00:35:26: das sind so die Naturreflexe auf bedrohungs.
00:35:29: und dann habe ich noch fünf Möglichkeiten wo ich mein Gehirn einschalten kann kreativität nutzen kann und in aufrechter Haltung Nach dem Motto, die Situation ist mein Coach.
00:35:42: Ich habe mich entschieden am Leben zu wachsen und nicht zu verzagen.
00:35:47: Komme ich in eine Haltung von Eigenmacht?
00:35:50: Und ich komme aus dieser Haltung vom Ohnmacht ohne Machen.
00:35:55: Das was die Leute so im Augenblick so bedroht sind, dass sie ohne machen sind.
00:36:00: Dass sie das delegieren an die Regierung oder ich weiß nicht an wen.
00:36:04: Anstatt zu sagen, was kann ich dafür tun dass ich mich freue und dass ich nicht mich verliere in meiner Verstimmtheit.
00:36:13: Das ist letztendlich mein Beitrag zu dem Leid der Menschen, dass sie wissen, dass Sie selber durch Ihre Haltung das Leid verkürzen können – wir können nicht ohne Leid leben aber wir können das Leids verkürzten!
00:36:31: Wenn dann jetzt nicht Jens Korsen heißt und Topcoach ist.
00:36:34: Und damit quasi den Menschen, jedem einzelnen Menschen durch Speaking Slots, durch Podcasts usw.
00:36:40: helfen kann.
00:36:41: Das heisst wenn ich jetzt... Ich bin Arbeitgeberin, ich habe ein Team und im Team sind zwei drei Leute aus diesen schweren Mustern, das sind ja Muster tatsächlich die schwer aufzubrechen sind, nicht rauszuholen sind, sprich die schimpfen immer!
00:36:53: Ich merke dass ich als Chefin vielleicht immer Schuld bin.
00:36:56: Wie gehe ich denn damit um?
00:36:58: Macht es überhaupt Sinn, Einfluss?
00:37:01: oder wie gehe ich damit um, wenn jemand so negativ auf mich zukommt?
00:37:05: Selbst wenn ich positiv bin.
00:37:06: Ja das höre ich häufig so nach meinen Vorträgen besonders Führungskräfte dass die geneigt sind dann wieder von sich wegzukommen und sagen Herr Korsen sehr interessant genau Ihr Satz wo Ich Bin will ich sein?
00:37:21: das stimmt ja.
00:37:22: jeder will doch unter dem Strich dann doch dort sein, wo er ist und der denkt aber, er muss dort sein.
00:37:28: Kann ich das meinem Mitarbeiter nicht mehr erklären?
00:37:30: Und dann ist er nicht mehr so schlecht drauf.
00:37:33: oder was ist es?
00:37:34: oder schmerzt ja sofort alle ihre Sätze die einem ja zu helfen.
00:37:40: Dann sehe ich genau die Gefahr.
00:37:42: Ich sage jetzt jedenfalls schon wieder von sich weg und wollen andere verändern.
00:37:47: Aber ihr Mitarbeiter lässt sich nicht von ihnen sagen, wo du bist da willst du sein oder Schmerz ja sofort der will nicht, dass sie auch noch der Guru von ihm werden.
00:37:57: Sondern wenn Sie selber anfangen sich zu entwickeln an den Situationen des Lebens dadurch gelassener werden, liebevoller in die Haltung Liebe kommen.
00:38:07: und das heißt ja loslassen vom Rechthaberei.
00:38:10: Wenn ein Chef loslässt von seiner Rechthaberei Von dem, dass er immer die Wahrheit verkündet wird er auf Dauer eine andere atmosphäre schaffen.
00:38:20: Und ich bin ja sozusagen Der Stimmungstherapeut, sagen die Leute nicht.
00:38:27: Ich sage immer, die Stimmung macht den Umsatz auch in einer Firma.
00:38:31: und wenn der Chef jetzt nur so auf die Kognition, auf die Einsicht setzt, kommen Mitarbeiter sie doch ein und mach doch mal so dann ist schon das wieder predigt und das Kind soll sich ändern.
00:38:42: Ich glaube, wenn der Papa sich ändert, wenn da Chef sich ändet und in einer gehobenen Gestimmtheit ist und mit Gelassenheit mal sagt was heißt ja auch von Lassen von los, lassen mal von seinen Wahrheiten.
00:38:55: Dann wird er auf die Dauer einen größeren Einfluss auf seine Mitarbeiter haben als wenn er nochmal mit ihnen redet dass sie doch mal jetzt anstrengen sollen und so geht es ja nicht weiter.
00:39:06: das ist Das alte Bild von Führung und das hat man ja schon jetzt mitbekommen dass es Agile Führungen gibt Abbau von Hierarchien Und das kann man ja immer nur selber schaffen Wenn man sich selber beobachtet, bin ich denn noch so rechthaberisch und als Chef unterwegs oder gelingt es mir den anderen zu sehen.
00:39:30: Bihlerum will ich Sie trösten.
00:39:31: wenn sie diese beiden Mitarbeiter mit viel Liebe und mit vielen Reflexionen nicht dazu bewegen können die Verantwortung für ihre Stimtheit übernehmen dann könnten sie auch mal gestatten das loszulassen.
00:39:48: weil es gibt wirklich Leute Die wollen nicht raus aus dem Leid, es gibt eine Art Leitsucht hat man festgestellt.
00:39:57: Dass die Körperzellen auf die Dauer sich an diese Stress-Humone gewöhnen.
00:40:02: immer durch dieses Leid und einem leidsüchtigen können sie nicht einreden dass das Leben schön ist weil dann hatte er ja seine ganze Rechthaberei und seine Manipulationsmöglichkeit guckt mal wie schlecht es mir geht ihr müsst mir helfen verloren.
00:40:19: also Ich sehe, dass Menschen häufig sich zu viel Mühe machen andere in eine gehobene Gestimmtheit zu bringen.
00:40:28: Irgendwann müsste ich mal den Respekt davor haben das ein Verstimmter seine Verstimmung liebt weil es das ist was ihn profiliert und was ihn unterscheidet Und da wird er sich nicht rausholen lassen.
00:40:43: also irgendwann zu merken Ich höre auf Menschen ungefragt helfen Die wollen es nicht wirklich.
00:40:54: Da muss man eben genau hingucken, ist einer leidsüchtig oder kann ich ihm noch helfen?
00:41:01: Gibt es denn Leute die sie nicht geknackt kriegen, frage ich mich gerade?
00:41:04: Ja selbstverständlich!
00:41:06: Wenn Sie den Gauss schon Normalverteilung kennen das sind ja so.
00:41:10: die Achtzig Prozent nimmt man an, ticken noch einigermaßen in der Norm obwohl ich immer begeistert bin von meiner Idee dass jeder seinen Hau hat Und das ist auch ein schön charmantes.
00:41:23: Dass wir Psychologen bloß nicht meinen, dass wir den Hau der Einzelnen wegkriegen müssten.
00:41:28: Das
00:41:29: Leid könnte man weggregen durch Bewusstheit und in der Gauschen-Normalverteilung sind achtzig Prozent noch ungefähr in der Norm.
00:41:39: Da sagt man so nach Freut früher noch arbeits- und genussfähig.
00:41:42: Dann gibt es zehn Prozent links die sind vielleicht traumatisiert haben furchtbare Erlebnisse.
00:41:50: dann die anderen zehn Prozent rechts, die nicht mehr wollen und den Stecker rausgezogen haben.
00:41:57: Und ihr eigenes Ding da machen und auf keinen Fall in die Norm wollen.
00:42:01: Ich kann mit meinen Gedanken, die ja denn auch etwas mit Philosophie zu tun haben und mit Reflexion maßig mir nicht an jeden zu erreichen.
00:42:12: also ich kann natürlich mit denen besonders gut arbeiten, die doch etwas geübt im Denken sind.
00:42:19: Also etwas in ihrer erwachsenen Welt leben.
00:42:24: Da gibt es aber wirklich tolle Kollegen, die dann sehr viel Geduld haben, sehr viel Liebe haben und sich mit einem Autisten also der denn zu den zehn Prozent vielleicht links gehört, sich so lange befassen bis ja wirklich nach zwei Jahren irgendwie Kontakt aufnehmen.
00:42:40: Da habe ich großen Respekt davor.
00:42:43: Ich bin aber so von meinem wesentlichen her sehr sportlich und philosophisch unterwegs.
00:42:48: Und ich bin nicht unbedingt der, der zwei Jahre ohne Erfolg arbeiten will wie das viele schaffen.
00:42:58: Was ist denn, also jetzt muss ich ... Wir sprechen zwar schon wieder eine halbe Stunde.
00:43:01: Die Zeit mit ihnen verfliegt immer so, das is irre!
00:43:03: Aber ich muss grade nachdem ich in einem Vorgespräch, hab ich Ihnen ja schon erzählt, dass Sie mein Leben auf jeden Fall verändert haben?
00:43:09: Ich sitze jetzt häufig im Stau, fange an mich zu ärgern, muss an sie denken laut Lachen und sage mir dann einfach nur, das habe ich mir anders vorgestellt.
00:43:16: Muss noch mal laut lachen und dann ist der Stau nicht mehr so schlimm.
00:43:19: So haben Sie wahrscheinlich ganz viele Leben total beeinflusst und uns alle ein bisschen freudiger gemacht.
00:43:27: persönlich größter Erfolg als Coach, als Berater, als Begleiter?
00:43:34: Ja.
00:43:35: Das höre ich in den Feedbacks aber auch viele Leute schreiben wir ja auch auf meine Bücher gerade auf das Letzte, auf Lieben oder auch das Kostenprinzip oder der Selbstentwickler.
00:43:49: Das ist komisch wenn ich mich jetzt selber so rausstelle Aber vielleicht So mein Humor, dass ich Klienten nicht so das Drama des Lebens vorspiele und dann auch auf ihre Drama-Geschichten eingehe.
00:44:12: Sondern dass sich über die Kurve kratze, das auch mal ein bisschen deinem Zwinkern zu sehen aus einer anderen Warte, aus einem anderen Blickwinkel... Also einen hat mir gesagt, ich sei sein... Was hat er gesagt?
00:44:27: Sein Lachtherapeut.
00:44:30: Das ist manchmal einem Hilft, wenn man etwas von außen sehen kann... Wenn die Leute mal ihre Jammernummer vielleicht noch für die, die wirklich arbeiten wollen, sollten sich mal ihre Lieblingsjammersetze aufschreiben.
00:44:48: Das gibt es doch nicht!
00:44:49: Das darf doch nicht wahr sein.
00:44:50: Was ist denn das für eine
00:44:51: Sauerei?!
00:44:53: Vielleicht haben sie dann so ... die zehn Jammer-Sätze gesammelt und dann sollten Sie sie durchnummerieren.
00:44:59: Und wenn Sie dann wieder sagen, das darf doch nicht wahr sein, dann ist es vielleicht Nummer drei und dann sagen Sie nur noch drei.
00:45:07: Dann würden Sie sich nicht damit belasten mit dem Jammern.
00:45:11: Also ich glaube so mein Erfolg liegt daran, die Leute bewusst zu machen dass ich auch nicht sage belastet euch nicht so ihr seid nicht so verrückt wie er meint euer Gehirn ungünstig konditioniert und ihr könnt durch bestimmte Übungen euer Gehirn verändern.
00:45:32: Weil nur neue Erfahrungen verändern, das Gehirnen nicht einsichten.
00:45:39: Also erst wenn ich eine neue Erfahrung mache... Wenn Sie zum Beispiel im Stau die Erfahrung machen dass sie lachen dann dann entdämonisieren sie sozusagen den Stau.
00:45:50: der Stau ist ja nur eine Metapher für.
00:45:53: Es ist nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe.
00:45:56: Stellen Sie sich mal vor die Ehleute würden ihren Partner nicht als Zumutung oder wie eine gesagt hat, als Sagnagel empfinden, sondern den Partner als Personal Coach ansehen.
00:46:10: Danke Erwin, dass du mir vom Universum zugespült worden bist!
00:46:16: Weil... Du bist mein Coach und ich kann an dir wachsen.
00:46:20: Ich kann lernen, dass meine Wahrheit nur meine Wahrkeit ist.
00:46:24: Wenn ich aber wie so ein Kind bin, dann schreihe und denke meine Wahrheit ist die wirkliche Wahrheit.
00:46:29: Ja also wahrscheinlich ist das was ja den Leuten hilft, ist die Bewusstheit über ihre Mechanik.
00:46:40: mit welcher Denkmechanik?
00:46:43: Ich nenne es den Quatschi.
00:46:44: also was quatscht in mir den ganzen Tag?
00:46:47: diese ganzen automatischen Beurteilungen des Lebens der anderen und meiner selbst?
00:46:54: Das denke ich ja nicht selber.
00:46:56: Man kann bei mir lernen, das zu denken was man denken will und zu beobachten dass es mich denkt aber dass das ungünstig für meine Gestimmtheit ist.
00:47:10: also man kann lernen bestimmte Gedanken zu denken die gut verein sind und man lernt bestimmte gedanken nicht mehr zu denken, die nachweislich mich verstimmen oder sogar krank machen.
00:47:24: Und das sind eben diese Klage- und Jammersätze.
00:47:28: Die wir in Zukunft aus unserem Leben einfach streichen oder maximal nummerieren werden?
00:47:32: Richtig, aber das ist ja netter wenn sie so lachen!
00:47:35: Wissen Sie auch ich schaffe das hier alles nicht... ...und ich bin ja auch einer der unterwegs ist und der eben lernt.
00:47:45: die Situation mein Coach das Leben als Ganztagsschule ohne Ferien.
00:47:51: Das ist an sich nochmal so ein So ein schöner Begriff, dass man das was man alles so erlebt, dass es eine Ganztagsschule ist in Richtung Resilienz.
00:48:00: In Richtung mentaler Stabilität, in Richtung Haltung und dass wir uns den Schneid nicht abkaufen lassen.
00:48:08: Ich weiß nicht ob er das hat man früher so gesagt.
00:48:11: Das ist ein alter Begriff glaube ich nicht!
00:48:13: Ich lasse mir den Schneide nicht abkommen vom Leben Und wenn ich so Vorträge in den Firmen halte, werde ich am meisten gebucht.
00:48:23: Der Change... Oh Gott Herr Korsen!
00:48:25: Der Change kommt über uns und ... Ich kann immer nur sagen dass der Change das Synonym für Leben ist.
00:48:32: Wenn man das als letztes Wort von mir nimmt passt das ganz gut.
00:48:41: Das
00:48:41: Change letztendlich ja nur Leben ist und wenn man sich nicht versöhnt Mit diesem Change, mit diesem Leben.
00:48:51: Dann ist man irgendwie ein armer Hund.
00:48:53: Dann is man verstimmt und böse Und dann wird alles noch schlimmer.
00:48:59: Ich kann Ihnen nur zupflichten oder beipflichten.
00:49:01: Ich gehe wieder sehr gut gelaunt, sehr fröhlich aus diesem Gespräch und weiß jetzt auch wem ich Ihr neues Buch lieben.
00:49:08: Auf jeden Fall schenken werde, weil ich schon lange sage Liebe ist eine Entscheidung was Sie viel schöner formuliert haben.
00:49:13: Liebe ist ein Haltung.
00:49:14: Das habe ich gerade dieses Jahr bei einer Trauung zu einem Paar gesagt.
00:49:18: von daher liebe Katrin das Buch ist quasi schon auf dem Weg zu dir.
00:49:22: sie weiß zumindest wer gemeint ist.
00:49:24: Deswegen vielen, vielen Dank, dass Sie uns wieder mit Ihren Gedanken bereichert haben.
00:49:28: Und wenn es nur für mich war ... Ich hätte diesen Podcast auch nur aufgenommen.
00:49:32: Aber das Schöne ist ja, dass viele andere da auch noch dran teilhaben dürfen und sie hören dürfen.
00:49:37: Ich weiß wie voll Ihr Kalender ist.
00:49:38: Vielen, vielen dank, dass sie uns das ermöglicht haben.
00:49:41: Bis hoffentlich trotzdem wieder ganz bald!
00:49:43: Ja, und vielen Dank Frau Wolff, dass die mich so klug nachgefragt haben was wäre ich ohne Sie?
00:49:49: Was wären
00:49:49: wir
00:49:49: uneinander?!
00:49:50: Das ist doch wunderbar
00:49:57: Herr Korsten, vielen Danke!
00:50:14: Danke, Tschüss!
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