#5: Lea-Sophie Cramer: So geht modernes Leadership!

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00:00:04: Heutzutage sind wir alle gewöhnt, ganz weich miteinander umzugehen und um die Sachen drum herumzureden.

00:00:09: Ich glaube es macht uns allen nicht besser sondern ja wärme auf jeden Fall aber Ehrlichkeit unbedingt!

00:00:15: Und Klarheit und Feedback sonst können wir nicht wachsen verdammt ich Glaube ganz fest daran, dass unsere Welt eine bessere ist wenn sie von Frauen und Männern gleichermaßen geführt wird.

00:00:28: Und da sind wir ja noch längst nicht!

00:00:30: Wir haben irgendwie je nachdem welche Studien man sich anguckt gerade achtzehn Prozent Frauen in Gründungsteams, acht Prozent Frauen im DAX-Vorständen.

00:00:40: das heißt es ist dreiß Prozent Frauen aufsichtsratsposition.

00:00:44: Das heißt das ist alles noch nichts.

00:00:46: ich habe irgendwann mal gesagt Ja natürlich will ich Tenmo in eigentlich gar nicht exklusiv machen, sondern inklusiv.

00:00:51: Also irgendwann will ich die Männer auch dabei haben.

00:00:53: und dann dachte ich so wann denn?

00:00:54: Ja mach' ich wenn's fifty-fifty

00:00:56: ist.".

00:00:56: Das heißt wahrscheinlich werde ich das nicht mehr erleben!

00:01:03: Zur heutigen Gästin von Strive Up Your Life brauche ich glaube ich gar nicht mehr viel sagen außer dass es uns eine riesen Ehre ist sie als Drive Cover Woman und jetzt auch Podcast gestern an Bord zu haben.

00:01:15: Lea Sophie Kramer ist einer der bekanntesten Unternehmer in Deutschland und eine absolute Expertin für das Thema Leadership.

00:01:21: Letzteres zeigt sie auch mit ihrer neuen Leadership Academy Ten More In, die sie zusammen mit Liya Grünhage gegründet hat.

00:01:28: Unsere Herausgeberin Katharina Wolff spricht mit ihr in dieser Folge über Leadership in Zeiten der Krise – was selbst für Sorge und Kritik dabei für eine Rolle spielen, was sie von der Viertagewoche hält, warum es eine Frauenquote braucht und warum wir niemals aufhören sollten für Frauenrechte zu kämpfen!

00:01:43: Ich bin Hannah aus dem Strive-Team und stimme euch wie immer zu Beginn ein wenig auf die Folge ein, mit einer Mischung aus Wirtschaftsnews, Personalien sowie Buch & Streaming Tipps.

00:01:53: Und damit geht's jetzt auch direkt los!

00:01:55: Worth Knowing Wie viel Geld hättest du direkt parat wenn jetzt eine unvorhergesehene Ausgabe ansteht also beispielsweise dein Auto kaputtgeht oder die Heizung?

00:02:06: Wenn es bei dir weniger als elevenhundertfünfzig Euro sind, geht das dir wie einem knappen Drittel der deutschen Bevölkerung.

00:02:13: Diese unglaubliche Zahl stammt vom Statistischen Bundesamt und der Spiegel hat darüber berichtet.

00:02:19: Wenn man mit der eigenen Finanzplanung anfängt, ist ja oft die Rede von sogenannten

00:02:22: Notkroschen,

00:02:23: den man sich noch vor dem aktiven Investieren ansparen sollte um einfach ein bisschen Geld auf der hohen Kante zu haben.

00:02:30: Dieser Notkrochen ergibt sich aus drei Netto-Monatsgehältern.

00:02:34: Hast du deinen Notkrossen schon angespart?

00:02:39: Ich glaube, jeder und jede von euch hat in den vergangenen Wochen mindestens einmal vom Buzzword Quiet Quitting gehört.

00:02:47: Bei dem Begriff der vor allem durch Social Media Apps.

00:02:50: wie TikTok bekannt wurde geht es darum Schluss zu machen mit Überstunden und der allseits bekannten Extra-Meile.

00:02:57: Jetzt habe ich im Fokus von einem neuen ergänzenden Begriff gehört, der eigentlich das logische Pondant zum Quiet Quiting ist – nämlich Quiet Firing!

00:03:07: Das beschreibt das gezielte und methodische Rausäkeln von Arbeitnehmerinnen, bis diese sich selbst dazu entscheiden zu kündigen.

00:03:15: Die Gründe dafür seien laut Fokus vielfertig können aber im Umgehen des Kündigungsschutzes oder auch einfach der Angst vor einem offenen Gespräch liegen.

00:03:25: Habt ihr sowas schon mal erlebt?

00:03:27: Dann schreibt uns gerne mal eine Direktnachricht bei Instagram – mich würde das auf jeden Fall sehr interessieren!

00:03:41: Das hat uns Petra von Strombeck, Vorstandsvorsitzende der New Work SE im Interview für das aktuelle Strife-Magazin erzählt.

00:03:48: Ihre Meinung nach führt der Personalmangel dazu, dass Unternehmen sich zukünftig bei den Arbeitnehmerinnen bewerben müssen und nicht umgekehrt.

00:03:56: Sie fordert daher nicht weniger als eine Revolution der Unternehmenskultur am Arbeitsmarkt durch vertrauen- und offene Dialoge statt Hierarchie und Kontrolle, die er leider immer noch in vielen Organisationen an der Tagesordnung liegen.

00:04:19: Jennifer Treiber Rückenbrot steigt auf zum Marketingchefin für den deutschen Markt.

00:04:24: Zuvor hat sie die interne und externe Kommunikation der Marken Mini- und BMW Motorrad geleitet, und löst damit ihre Vorgängerin Kirsty Skinner Girl's Up, die zum ersten September die Leitung Digital Commerce Digitale Kanäle & Connected Company bei BMW übernommen hat!

00:04:40: Wir sagen herzlichen Glückwunsch an beide – viel Erfolg für die neue Rolle.

00:04:48: Laura Bornmann hat mit über vierzigtausend Followern eine beträchtliche Reichweite auf LinkedIn gesammelt und veröffentlicht dort zu allen möglichen Themen, Postings aber vor allem zu Themen wie HR, Future of Work und New Leadership.

00:05:01: In den letzten zehn Jahren war sie tätig für Rebedortmund zuletzt als Head-of-HR Development.

00:05:07: Anfang Oktober ist sie nun eine neue Rolle angetreten und wird als Managing Director gemeinsam mit Jenny Mertens das operative Geschäft bei Startup Teams und Gen-Z Talents leiten.

00:05:18: Auch hier zu sagen wir herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

00:05:27: Woran denkst du, wenn ich Gamestops sage?

00:05:31: Bis vor nicht allzu langer Zeit hat dieser Firmenname mich in meinen Jugend zurückgeworfen, in der ich alte Spiele für meine Playstation abgegeben und neu gestoppt habe….

00:05:40: ähm Und GameStop und die zugehörige Aktie hat sich viele Jahre tatsächlich auf dem absteigenden Ast befunden, vor allem weil heben viele Anbieter und Konsolen ja ihre Spiele inzwischen auch online zum Kauf anbieten.

00:05:51: Und im Januar letzten Jahres gab es dann eine regelrechte Kurs-Explosion und einen darauf folgenden sogenannten Short Squeeze.

00:05:59: Viele Menschen haben ein Haufen Geld gewonnen – und auch verloren!

00:06:04: Es wurde wortwörtlich Börsengeschichte geschrieben und ein politisches und rechtliches Nachspiel gab's.

00:06:10: Was war da eigentlich noch mal genau alles los?

00:06:13: Das erfahrt ihr in der Mini-Serie Eat The Rich wie die GameStop-Aktie, Die Wall Street auf den Kopf stellte – auf Netflix.

00:06:20: Ich fand die Folgen sehr unterhaltsam und ich kann es jedenfalls jedem empfehlen, die sich für die Internetkultur einerseits und Aktien andererseits interessieren.

00:06:39: von anderen zu stellen und auch wirklich mal konsequent einzusagen, auch wenn ich damit jemandem auf den Schlips treten sollte.

00:06:46: Und ich weiß dass ich damit auf jeden Fall nicht alleine bin!

00:06:50: Für alle die es genauso geht ist jetzt ein neues Buch erschienen nämlich Unbequem eine Aufforderung zum Anäcken von Vera Strauch.

00:06:58: Sie schreibt unter anderem darüber, warum es sich lohnt mal nicht angepasst zu reagieren.

00:07:03: Auch mal aus der Rolle zu fahren und damit wirklich einzutreten für das was wichtig ist?

00:07:08: Für die Gesellschaft und manchmal auch einfach mal nur für uns selbst!

00:07:14: Meine nächste Empfehlung ist kein klassisches Stück für diese Kategorie denn es handelt sich dabei weniger um ein einziges Buch als vielmehr um eine ganze Buchliste oder ums genau zu sagen einen buch Lob.

00:07:27: Auf Instagram gibt es nämlich seit einigen Wochen ein neues Profil namens Verenas Book Club, auf dem Unternehmerin und Digitalisierungsexpertin Verena Poster ihre gelesenen Sach- und Wirtschaftsbücher rezensioniert und empfiehlt!

00:07:41: Es gibt schon paar Rezensionen meist in Videoform und ich finde die persönlich sehr entertaining und authentisch – das Prinzip kommt auch bei anderen gut an, denn nach nur einigen Wochen verzandelt der Account schon mehr als sechstausend Follower.

00:07:54: Und wenn es auch nur ein Teil davon dazu motiviert, mehr zu lesen – hat das sich doch schon gelohnt oder?

00:08:01: Wie immer gibt's alle weiterführende Links zu den Themen Worth Knowing, People of Interest und Brain Food in den Show Notes zum Nachlesen.

00:08:11: Werbung So!

00:08:13: Bevor wir jetzt ins Interview rübergehen habe ich noch eine kleine Angelegenheit in eigener Sache.

00:08:18: Wie ihr wisst, erscheinen wir mit dem Strive-Magazin sechsmal jährlich.

00:08:22: Mit einem Jahres-Abo sicherst du dir die Möglichkeit alle Ausgaben bequem nach Hause zu erhalten und top bekommst du das ePaper zur neuesten Ausgabe eine ganze Woche vor offizieller Erscheinung in dein digitales Postfach!

00:08:34: Im Jahres- Abo Inbegriffen sind außerdem zwölfjährliche Masterclasses also intensive Learning Sessions mit Expertinnen aus allen möglichen Bereichen der Wirtschaft.

00:08:44: In unseren kommenden Masterclasses lernst du zum Beispiel, wie du herausfindest welche Karriere wirklich zu dir passt.

00:08:50: Wie du Verena präsentierst woran du ein Burnout erkennst und vor allem wie du ihm vorbeugen kannst.

00:08:55: Werd jetzt Teil des Drive-Community im Profitiere sofort von allen Vorteilen.

00:08:59: den Link dazu findest Du in den Show Notes.

00:09:02: Ende der Werbung

00:09:08: Leer.

00:09:08: Sophie Kramer ist eines der bekanntesten Gesichter der Digitalindustrie heutzutage und zieht unser Cover, der September-Ausgabe mit dem Schwerpunkt Modern Leadership.

00:09:18: Mit ihr wollen wir deswegen auch im Podcast noch mal vertiefend darüber sprechen wie Führung sich verändert hat, wie zum Beispiel Gen Z geführt werden muss um erfolgreich arbeiten zu können und auch glücklich zu sein.

00:09:30: Ich spreche auch mit dir darüber warum Frauen vielleicht nicht leichtfertig eine vier Tage Woche eingehen sollten bei Tenmore in ihrer neuen Firma.

00:09:39: passiert ist, seitdem wir das Interview für die Zeitschaft geführt haben.

00:09:42: Denn das ist natürlich schon ein paar Wochen her!

00:09:46: Also jetzt ganz viel Spaß bei diesem Gespräch und ab dafür!

00:09:51: Liebe Lea es ist ganz wunderbar dass du dir als unsere Coverwoman der aktuellen Ausgabe noch Zeit nimmst mit uns einen kleinen Podcast zu machen mir ein paar Fragen zu beantworten

00:10:01: So gerne.

00:10:02: Ja,

00:10:03: das ist großartig!

00:10:04: Wir wollen auf jeden Fall mit dir darüber sprechen.

00:10:06: Das ist ja bei einer Neugründung des aller allerspannendsten was am Anfang alles passiert.

00:10:10: Das Interview zum Cover kann man sich vorstellen wir müssen ja produzieren haben wir natürlich schon vor zwei drei Monaten geführt und seitdem es sehr richtig viel passiert er gelongt und so erzähl mal ein bisschen von dem was du uns im Heft erzählt hast zu jetzt Mitte Oktober wenn der Podcast ausgestrahlt wird.

00:10:26: Was ist bei Tenmore in und in deinem Leben alles passiert?

00:10:31: Oh Gott, also wenn ich mein Leben da auch noch reinpacke dann kommen wir...

00:10:35: Ich gehe eine Schleppe über den Tenmo in.

00:10:37: Wir bleiben erstmal bei der Gründung.

00:10:39: Also es war ja so, Katharina, wenn man das von außen sieht, dann denkt man so ach das war ja super cool geplant.

00:10:45: was für ein cooler strategischer Move haben die beiden sich da ausgedacht und so?

00:10:49: Und natürlich war's wieder mal überhaupt nicht so.

00:10:52: wie das meiste im Leben kommt das eine zum anderen und eine Sache fängt an.

00:10:56: Und das andere findet sich dann drum herum, und es ist irgendwann Zufall.

00:10:59: Dann stehen alle Sterne irgendwie in der richtigen Reihenfolge zueinander und dann funktioniert's.

00:11:06: Das heißt als wir mit dem Cover rausgegangen sind, sind wir zur gleichen Zeit gelonscht – und das war vorher noch gar nicht absehbar!

00:11:13: Ich wusste gar nicht genau wann wir launchen.

00:11:14: Wir hatten ja auch vorher gesprochen und haben gesagt okay, wir reden dann über was vielleicht noch gar nie live ist.

00:11:20: Weil wir waren halt so wie bei einer Gründung Zeit am Arbeiten.

00:11:24: Du bist die ganze Zeit hinten in der Baustelle und du weißt überhaupt nicht, was da vorne rauskommt.

00:11:30: Du weißt nicht wann genau es fertig ist vor allen Dingen nicht wenn du's organisch machst und einfach nicht die Masse an Menschen hast, die dir Sachen abnehmen können sondern sehr viel selber machen musst und du kennst ein bisschen meinen Terminkalender.

00:11:41: Der ist relativ voll das heißt er ist gar nicht so viel Zeit um diese ganze operative Arbeit zu tun.

00:11:47: Und dann hat mich das so krass gefreut, dass wir es geschafft haben darauf zu time.

00:11:51: Weil's natürlich ein Riesenknall war und mit eurem Leadership-Fokus einen Sinn gemacht hat und sich rund angefühlt hat.

00:12:00: Dann sind wir danach gleich in den Verkauf gegangen.

00:12:04: Wir haben die ersten hundert Frauen besetzt mit Hundert Frauen.

00:12:08: Die war innerhalb von ... Eine Woche online, aber es waren de facto vier Tage.

00:12:13: Also innerhalb von vier Tagen war die ausverkauft und überverkauft ... Wow!

00:12:18: Wir haben noch ganz viele in der Warteliste jetzt für die nächsten Kohorten.

00:12:22: Und das ist natürlich erst mal eine gigantische Rückmeldung irgendwie so erfüchtig und dankbar sein lassen vor dieser Gründung.

00:12:31: Und gleichzeitig ist natürlich jetzt, wo wir sie verkauft haben der Druck da das am vierundzwanzigsten Oktober ist auch richtig knallen muss und wir gründen ja da was Neues.

00:12:40: also es gibt diese Methode des persönlichen Coachings skalierbar auf hundert Frauen in einer Kohorte die sozusagen Leadership Coaching zusammen machen, gibt es so noch nicht.

00:12:51: Also das ist neu und deswegen sage ich auch immer Pilotgehorte um.

00:12:54: gleichzeitig haben natürlich die Leute einen gewissen Anspruch und eine gewisse Erwartungshaltung und dadurch kommt bei mir dann wieder ganz viel Druck dass ich denke oh Gott!

00:13:02: Ich muss dem gerecht werden!

00:13:06: Da sind wir jetzt gerade.

00:13:07: Das heißt, wir arbeiten richtig viel und versuchen alles so gut wie möglich zu machen sodass diese erste Pilotgehorte dann natürlich rausgehen soll und sagen soll mega das hat mir so viel gebracht ja es hat meine hoffentlich meine Führungshaltung wirklich verändert und verbessert.

00:13:24: aber da stehen wir grade.

00:13:25: Ja und bei uns ist das ja ähnlich tatsächlich.

00:13:27: Das was du merkst, dass das Thema Leadership wie du daran gehst, merkst du ganz toll bei deiner ersten Kohorte und wir beim Verkauf des Heftes.

00:13:36: Ich hab dir eben

00:13:37: vorgespräch

00:13:38: schon mal an mit Tisa Schlöpfe wirklich sehr gut, dass alle Vorverkaufs-Rote Rekorde gebrochen.

00:13:43: Wir werden wahrscheinlich in zwei oder drei Wochen ausverkauft sein.

00:13:45: also von daher das Thema leadership ist momentan ein ganz hoch aufgehangen

00:13:58: ist.

00:13:59: Das kenne ich auch gut, das eint uns auf jeden Fall.

00:14:02: was mich total interessieren würde ist so ein bisschen du erlebst es selber mit Sicherheit in deinem Umfeld.

00:14:08: Wir leben seit zweieinhalb Jahren in einer Krise.

00:14:11: Erst in einer Corona-Pandemie, jetzt in einer Kriegszeit wo ein Krieg in Europa herrscht, wo Inflationen eine Rezession, eine Multikrise auf uns zukommt – das macht was mit uns allen!

00:14:23: Das macht etwas mit unserem Mental load und ich kann nur sagen aus meiner Führungsperspektive führe ich jetzt seit knapp Ich glaube nicht mehr, dass ich für den Job, den ich gerade als Führungskraft eigentlich machen muss noch ausgebildet bin.

00:14:36: Weil meine Leute einfach viel mehr brauchen.

00:14:38: Wir haben zum Beispiel einen Mental Coach bei uns jetzt mal reingerohnt und wie ... verändert sich das Thema Leadership jetzt gerade in dieser Krise.

00:14:45: Und wie seid ihr da vielleicht auch mit Ten More In so ein bisschen drauf eingegangen?

00:14:48: Denn Führung ist ja heute ganz anders und nicht nur wegen Newark, und Remotearbeit

00:14:53: usw.,

00:14:54: sondern auch was das gegenüber braucht – ganz anders als noch vor zehn Jahren.

00:15:00: Total!

00:15:01: Also ich glaube... Wir sind da alle nicht für ausgebildet worden und das also keiner, ja.

00:15:08: Das beruhigt auch wieder weil sozusagen wenn du dich mit Führungskräften vergleichst die alle auch dafür nicht gemacht sind.

00:15:15: wir ganzen alle unsere Generation hat diese Art von aufeinander folgende Krisen noch nicht erlebt.

00:15:22: in dieser Heftigkeit in dieser Schnelligkeit in der Dramatik in dieser auch beängstigenden Größe.

00:15:30: Das kann man sich bis zur Atomkrieg alles vorstellen.

00:15:33: Alleine das schon sagen zu müssen, ist ja verrückt!

00:15:38: Wir haben alle viel mehr Unsicherheit und Angst, viel mehr Instabilität.

00:15:46: Und ich glaube noch wichtiger ist es quasi, das innere Gerüst zu stärken.

00:15:51: Damit meine ich diesen eigenen mentalen Haushalt.

00:15:56: Dazu schauen was lasse ich rein?

00:15:58: Was lasse Ich

00:15:58: raus?!

00:15:59: Wo kann ich auch Sachen wieder ablassen?

00:16:01: Wo kann Ich Energien bekommen, wo kann ich Energien geben.

00:16:04: Aber wo kann Ich auch den Ganzen sag' ich mal Müll denen man sich vielleicht auch konsumiert aneignet ist ja allein schon in Ernährung.

00:16:12: Wo krieg ich das alles auch wieder weg?

00:16:14: also ich glaube es geht ganz viel um Stabilität innere und Energiehaushalt Managen Und das ist schon ein ganz großer Teil von Führung.

00:16:23: Also, ich glaube, gute Führungen fängt ja bei einem selber an.

00:16:27: Das ist ... Unser female Leadership-Programm fängt an mit Grow Yourself.

00:16:33: Das sind die ersten drei Wochen.

00:16:35: Dann kommen zwei Wochen Grow your Team und dann kommt die letzte Woche Grow your Vision.

00:16:39: Aber die ersten Drei Wochen, also die Hälfte des ganzen Kurses isst Grow yourself weil darauf basiert alles entweder Mitarbeiter hat, für die man Verantwortung trägt oder Kinder hat noch stärker.

00:16:53: Dann kennt man dieses Bild aus dem Flugzeug du musst erst selber eine Atemmaske bei dir ansetzen bevor du anderen helfen kannst und andere retten kannst.

00:17:01: es funktioniert nicht wenn du umknickst.

00:17:03: ja und ich glaube das ist ganz wichtig gerade dass wir lernen für uns selber zu sorgen Und das hatte, glaube ich früher was sehr so selbstzentriertes, egoistisches, nazistisches.

00:17:17: Selbstzentrierte es und jetzt verstehen wir mehr und mehr dass andere für einen nicht sorgen können.

00:17:25: Das kann kein Arbeitgeber leisten, das kann keine Familie leisten ,das kann der Freundeskreis nicht leisten und der Partner auch nicht sondern wir müssen das selber tun.

00:17:33: und alles externe ist ein add-on.

00:17:36: und deswegen auch für dich als Arbeitgebirn finde ich ja du hast eine eine Aufgabe und eine Verantwortung, die Menschen gut zu führen.

00:17:44: Keine Frage!

00:17:45: Das ist deine Führungsaufgabe und du hast eine Verantwortung diesen deinen Unternehmen erfolgreich in die Zukunft zu führen und dafür alles zu tun.

00:17:54: Aber die Menschen haben auch eine Verantwortung selber mit sich zu arbeiten und sich in einen guten Haushalt zu bringen sozusagen ihren eigenen Haushalt gut zum Managen.

00:18:03: Energiehaushalt Liebeshaushal finanziellen Haushalt Alles mögliche Gesundheitshaushalts Und Deswegen kann man das nicht abtreten auf den Arbeitgeber.

00:18:14: Und trotzdem gucken wir natürlich, dass wir jetzt in der Akademie zum Beispiel durch das Liederschepp-Programm und es würde ich allen Führungskräften auch raten.

00:18:22: Dass man einfach sage ich mal sich die ganze Person im Sinne von ja Business Family and Me also was bringt die Person mit?

00:18:31: Was haben wir für für Business Themen wo steht sie eigentlich auch privat?

00:18:34: Was ist eigentlich der Kontext dieser Personen?

00:18:36: gerade weil wenn wir den weiter als Arbeitgeber ausblenden im Sinne vom Das geht mich nichts an das ist ja privates aber Du steckst gerade in der Trennung oder du bist eine Person, die gerade eine ukrainische Flüchtlingsfamilie zu Hause aufgenommen hat.

00:18:52: Das macht was mit dir!

00:18:56: der Möglichkeit, how you can show up at work.

00:19:01: Oder auch was du Neues reingeben kannst?

00:19:03: Das ist toll!

00:19:04: Du kannst andere damit inspirieren und einen Townhall-Talk darüber machen.

00:19:07: Andere werden dir helfen.

00:19:09: Aber ich glaube es ist total an der Zeit viel mehr den Menschen zu sehen und nicht mehr die Mechanik dahinter.

00:19:18: Das war eh schon ein Anführungszeichen-Trend in der Führung, dass man verletzlicher wird.

00:19:26: eine richtige Notwendigkeit geworden, meiner Meinung nach.

00:19:29: Du

00:19:29: sagst aber auch klar man darf auch als Arbeitgeberin und das macht mich sehr froh weil ich häufig das Gefühl habe von darf ich überhaupt noch was einfordern im Sinne von?

00:19:39: Ich bin total bei dir die Awareness viel Dollar zu schärfen den Menschen als Ganzes zu sehen.

00:19:43: Aber ab und zu muss es auch okay sein mal zu sagen hey nun einmal Einmal Arschbacken zusammenkneifen und durchhalten.

00:19:50: Und das ist, glaube ich die aller Schwierigste Waage gerade, zumindest die ich empfinde.

00:19:54: Wie gehst du denn damit um?

00:19:55: Wo hast du so Restraining Lines wo du sagst bis dahin sollte ich als Führungskraft verständnisvoll sein dann darf ich auch mal was sagen.

00:20:02: kannst du da irgendwas mitgeben?

00:20:06: Also absolut, es braucht beides meiner Meinung nach.

00:20:09: Und ich finde ein schönes Beispiel ist Sheryl Sandberg die damals ja Dave Goldman glaube ich hieß er ihr Mann verloren hat ganz plötzlich und dann wundervolles Buch drüber geschrieben hat Option B. Die hat darüber geschrieben wie sie zurückgekommen ist zu Facebook in dieser Phase wo sie ihren Mann verloren hatte und zwei trauerende kleine Kinder zu Hause hatte und selber natürlich auch die Hoffnung ans Leben verloren hatte.

00:20:32: damit weil das so plötzlich passiert ist Und sie sagte also zum einen, natürlich gibst du den Mitarbeitern wenn du merkst dass die gerade in einer Ausnahmesituation sind.

00:20:44: Die Chancen mal ein paar Tage Urlaub zu machen oder Hilfe zu holen was auch immer Sie brauchen durch Fragen.

00:20:52: und auf der anderen Seite Und ich glaube, das kennen wir alle.

00:20:56: Also ich glaube jeder der allein schon mal eine Trennung hatte – egal ob verheiratet mit Kinder oder ohne Kinder und so – kennt es wie gut es tut was zu tun haben und gebraucht zu werden und gefördert zu werden um positive Rückmeldung zu bekommen und gesehen zu werden.

00:21:12: Auch das ist alles durch die Arbeit möglich!

00:21:14: Wir Menschen brauchen einen Platz wo wir uns wirksam und wertvoll fühlen und hoffentlich tun Sport in allen möglichen im Freundeskreis.

00:21:26: Aber wir brauchen das ganz viel auch in unserer Arbeit, weil wir da ganz viel Zeit verbringen und deswegen glaube ich ist die Balance für mich ein ganz nahes Dranensein an den Menschen.

00:21:37: Ich mache ja nicht einmal im Jahr Feedback Gespräche sondern dauerhaft wahrscheinlich im Schnitt.

00:21:44: Wir haben keinen richtigen Schnitt.

00:21:45: es ist immer so wenn's genug Futter wieder gibt dass man das Sinn macht.

00:21:49: aber es ist wahrscheinlich alle zwei drei Wochen würde ich sagen.

00:21:53: Und die heißen bei uns auch nicht Feedbackgespräche, weil das immer so... Da muss man sich schon die Ritterrüstung anziehen.

00:21:58: Weißt du?

00:22:02: Dass man irgendwie das aufnehmen kann, sondern bei uns heißen sie einfach Check-ins!

00:22:05: So.

00:22:05: und die Check ins sind dafür da dass Du besser wirst, weil Feedback ein Geschenk ist und keiner dir mehr erntliche... ordentliches, ehrliches Feedback sagt.

00:22:13: Heutzutage sind wir alle gewöhnt ganz weich miteinander umzugehen und um die Sachen drum herum zu reden und so.

00:22:18: Und ich glaube es macht uns allen nicht besser sondern ja wärmer auf jeden Fall.

00:22:22: aber Ehrlichkeit unbedingt und Klarheit und Feedback sonst können wir nicht wachsen verdammt!

00:22:28: Deswegen machen wir Feedback wirklich alle zwei drei Wochen in so Check ins.

00:22:32: letzte Woche hatte ich das mit meiner Mitarbeiterin.

00:22:35: da hatten mir eine Stunde glaube ich eingeplant das wurden zweieinhalb.

00:22:40: Auch das passiert, weil man dann irgendwie plötzlich ein Thema erwischt.

00:22:42: Was man einfach wirklich besprechen möchte.

00:22:45: und ich glaube wenn man dieses Feedback ernst meint und da ganz viel fragt was brauchst du gerade?

00:22:51: Was funktioniert für dich grade?

00:22:52: Was könnte ich mehr oder weniger tun um dich zu stärken oder irgendwo zu entlasten?

00:22:57: Und dann auch gesagt und weißt du was wir als Unternehmen grad brauchen?

00:23:00: ist folgendes so was davon kannst du leisten?

00:23:03: was davon sollten wir ihm anders geben?

00:23:04: und so aber immer wieder in diese.

00:23:08: Das ist in diesem Jahrhundert eine langfristige Beziehungsarbeit.

00:23:18: Da gehört es dazu, den ganzen Menschen zu sehen.

00:23:21: Da gehört das absolut auch dazu, Ziele zusetzen und Forderungen zu stellen, Motivation mitzugeben – da wollen wir hin, die Vision ganz klarzumachen, warum wir da eigentlich hinwollen.

00:23:33: Und dann aber auch wieder Raum zu geben wenn's einem nicht gut geht.

00:23:36: Raum zu gehen um zu wachsen, Raum zu nehmen um Neues zu lernen!

00:23:39: Es ist ein Genlieren von diesen vielen Bällen.

00:23:43: Ich finde das Beste ist wirklich nah dran sein und immer zu schauen, sind die Personen wirksam und wertvoll.

00:23:50: Personen am richtigen Platz.

00:23:52: Merke ich, dass die in ihrer vollen Kraft sind und das spürt man.

00:23:55: Und ehrlicherweise wenn man es nicht spürts dann fragt man das von null bis zehn wie sehr bist du in deiner vollen kraft?

00:24:02: In dieser position Von null bis zehn Wie sicher fühlst Du dich gerade in deinem job?

00:24:07: von null Bis Zehn wie viel spaß macht ihr dieser Job?

00:24:09: Ich liebe dieses galerungen weil die einfach soviel klarheit weil du dann mal weißt, worüber du eigentlich redest.

00:24:18: Und dann sagt jemand fünf von zehn und dann sagst du wow!

00:24:21: Okay krass bitte nächstes Mal sag mir proaktiv Bescheid und sag mir jetzt mal was müssen wir tun um auf ne acht von zehn zu kommen?

00:24:28: Weil mindestens da muss es sein aber man holt die andere Person auch in die Verantwortung mit rein.

00:24:34: also ich mich stört's auch wenn die ganze verantwortung die arbeitgeber tragen mich stürzt auch finde ganze verantwortungen die Arbeitnehmer tragen beide tragen sie ist ein beidseitige Beziehung,

00:24:46: aber

00:24:46: wir müssen es schaffen ein bisschen mehr Klarheit reinzubringen in die Führung.

00:24:52: Ein bisschen mehr Accountability und bisschen mehr Guidance.

00:24:56: weil ich habe schon das Gefühl dass in einer Situation wo so viel Unsicherheit besteht Ich auf jeden Fall unfassbar froh bin und Kontexte die mir eine Rahmen geben und eine gewisse Klarheit und eine Struktur mehr geben.

00:25:11: also ich selber mag das gerade sehr, sehr gerne.

00:25:15: Weil ich da das Gefühl hab okay I know what i'm doing am safe Ich weiß wo wir hinwollen Ich weiß wer für was verantwortlich ist und hier gebe ich jetzt einfach mal Gas.

00:25:26: Weil es macht einen auch wahnsinnig, wenn man alles hinterfragen muss in seinem Leben die ganze Zeit ja?

00:25:31: Und wir fragen uns ja eh gerade schon alle die großen Fragen weil wir müssen...

00:25:34: Ja das kostet irrsinnig viel Kraft!

00:25:36: Nun reden ja alle irgendwie über den Gen Z, der ganz viel unterstellt wird.

00:25:41: sie will nicht mehr arbeiten.

00:25:44: Sie sind faul, lassen sich überhaupt nicht mehr normalen Kontext mit reinnehmen in eine normale Firma ein Anführungszeit usw.. Das ist mal wieder ja ganz viel Pauschalisierung.

00:25:55: Wie siehst du das?

00:25:56: Was wächst dafür?

00:25:57: eine Generation ran?

00:25:58: an Arbeitnehmerinnen, aber auch ans Führungskräften?

00:26:01: Also ist es wirklich so eine andere Generation oder ist es wie immer jede Generation hat solche und solche Personen.

00:26:09: Also ja, haben sie hundertprozentig.

00:26:11: Ich hatte ja nun grad zwei Reverse Mentorings mit der GenZ über die GenZ also aus der Gen Z über den GenZ.

00:26:17: das war ultra spannend und ich kann nur sagen...Also was ich total spannend fand ist Jeder von denen ist quasi Content Creator.

00:26:29: Ob sie sein wollen oder nicht, sind sie entweder Content Observer oder Creator.

00:26:34: Die haben unfassbares Gespür für Content, für Inhalte, für Vermarktung und für Informationsaustausch weil die einfach auf allen Plattformen damit bombardiert werden die ganze Zeit.

00:26:48: Das finde ich erstmal eine unfassbare Gabe und für uns als Unternehmer ganz wichtig und ein Riesenasset.

00:26:56: Und dann ist das eine Generation, die sich wesentlich bewusster ist darüber was Arbeit an Kosten auch hat für den eigenen Körper, für den Freundeskreis, für die Zeit, für diese Seele, für ihr Hobbys usw.. Das heißt sie ist klarer in dem wie viel sie arbeiten möchte und wann sie auch Pause brauchen und das wird halt leider oft definiert.

00:27:21: Na ja, die sind jetzt alle faul geworden.

00:27:22: Aber so habe ich es überhaupt nicht empfunden!

00:27:24: Die waren unfassbar gut vorbereitet und sind technisch so viel fitter als das ganz viele in meiner Generation immer noch nicht sind.

00:27:31: Und in denen darüber zu schweigen davon... Die haben ganz viele Themen, wo sie gar nicht mehr so viel Zeit für brauchen.

00:27:38: Sie können also schneller effizienter arbeiten.

00:27:40: es gibt überall in Powerpoint und ETC gibt's Templates und so.

00:27:43: ja was wir uns früher da zusammengebastelt haben und wieviel Zeit ich mit irgendwelchen keine Ahnung irgendwelche Quadrate ziehen und Bullets irgendwo hin manövrieren verbracht habe das kann ich gar nichts sagen.

00:27:54: das braucht man heute alles nicht mehr.

00:27:56: Das heißt die sind wesentlich schneller am Ziel die sind wesenlich effiziente an ihren Arbeitsweisen und Strukturen die sind ultra interessiert sie sind multi medial informiert, sie sind dauerhaft beschallt und deswegen brauchen Sie auch Klarheit und Struktur und Führung und Inspiration und Motivation.

00:28:18: Und brauchen das Verständnis von uns dass sie ihr Leben nicht aufgeben für die Arbeit und das finde ich auch okay!

00:28:25: Sie wollen trotzdem noch reinhauen aber es gibt halt einen Punkt wo sie sagen und dann möchte ich auch leben gesund.

00:28:35: Deswegen habe ich das Gefühl, man kann unfassbar viel von dieser Energie und diesem Wunsch der Veränderung von diesen Themen.

00:28:44: Gefühlt jede Person aus der Gen Set, mit der ich spreche hat das Thema Ernährung und Planet.

00:28:49: Und Nachhaltigkeit!

00:28:51: Wie wollen wir eigentlich arbeiten?

00:28:53: Remote Flexibilität Diversität und so weiter.

00:28:55: Frauenförderung auf dem Schirm.

00:28:57: Egal ob Mann oder Frau Das sind für mich Riesenwerte und Stärken die ich erstmal alle total positiv konnotiere.

00:29:07: Deswegen sehe ich da ganz viel Chance drin die Genset noch mehr zu befähigen, noch schneller in unsere Unternehmen zu integrieren.

00:29:17: Noch mehr Verantwortung auch zu übergeben und ... Ja, ich glaube da kann man sich ganz viel von abgucken.

00:29:25: also ich selber habe überhaupt nicht das Gefühl, dass ist eine faule Generation.

00:29:28: im Gegenteil.

00:29:29: Klar gibt's so die drei Prozent oder einen, die sagen Ich will lieber auf Bali liegen und TikTok-Videos drehen und damit millionär werden.

00:29:37: Die Influenza inne gab es ja auch früher schon.

00:29:41: Was ich spannend finde ist, dass sich ja doch auch in der Konsequenz des Arbeitens ein bisschen was verändern.

00:29:46: Also ganz viele sagen, ich will nie wieder Fulltime arbeiten.

00:29:49: vier Tage Woche ist genau mein Ding ohne das man jetzt einen eigentlichen Grund dafür

00:29:54: hat

00:29:55: Ich bin total bei dir, dass es total gesund ist auch wirklich daran zu denken das man noch lebt.

00:29:59: Dass man Ausgleich hat und so weiter.

00:30:00: die Frage die ich mir nur ein bisschen stelle ist eine die jetzt wahrscheinlich sehr groß in der Vision ist aber ist eine wenn jetzt alle Leute entscheiden würden ich will nur noch vier Tage arbeiten.

00:30:10: So ähm Skandinavische Länder machen zu entteilen vor und so.

00:30:13: du hast eben gesagt Die Welt wird schneller.

00:30:15: heutzutage können wir schneller Dinge abbilden als früher Aber kriegen wir das überhaupt?

00:30:19: In einer Zeit der der Arbeiterlosigkeit?

00:30:22: ich finde immer noch schade dass Sebastian mit seinem tollen Buch Das Einzige, was er vergessen hat ist zu gendern.

00:30:26: Also die Arbeiterinnenlosigkeit quasi!

00:30:31: Ist das überhaupt abbildbar?

00:30:33: Ist das etwas, was auch überhaupt den... also was es im Übergang fähig ist, ein Modell zu werden?

00:30:40: Denn heutzutage ist Pitch'n-Leute bei mir, die sagen, gib mir bitte nicht.

00:30:44: Fünfzigtausend Euro brauche ich's aufs Jahr.

00:30:46: Ach nee, warte ganz kurz, ich brauch fünfzig, weil ich will ja vier Tage machen und sonst kann ich mir die vier Tagewoche nicht

00:30:50: leisten.".

00:30:51: Und das ist eine Schieflage, die sich nicht gut anfühlt.

00:30:54: Weder als Arbeitgeberin noch als Steuerzahlerin.

00:30:56: ehrlicherweise und auf der einen Seite sehe ich genau die Punkte, die du auch siehst.

00:31:00: wir sind alle schneller Wir haben viel mehr Mental-Load Die Arbeit ist auch effizienter geworden.

00:31:04: Aber für mich ein ganz großes Fragezeichen Wie gehen wir mit solchen strukturellen Veränderungen um?

00:31:10: Die gefordert werden, die aber unser System eigentlich noch gar nicht so richtig abbildet.

00:31:14: Total!

00:31:15: Ist genauso.

00:31:16: Aber den wichtigsten Satz hast du ihm gesagt, die gefordert werden.

00:31:20: Also ich bin eine krasse Realistin was so etwas angeht.

00:31:26: Ich bin bei Veränderung so dass ich sie mir länger angucke und sobald ich das Gefühl habe, das bleibt Das ist jetzt the new normal akzeptiere ich das einfach und gehe voran.

00:31:40: Also ich gucke mir lange die Wellen an, sag' ich mal auf dem Horizont.

00:31:44: Wie sie da so ankommen und kucke und kocke ob sie so bleiben in der Strömung, in der Schnelligkeit oder in der Höhe usw.

00:31:51: Und sobald ich irgendwann mal denke okay jetzt habe ich sie verstanden, denke ich mir ok und jetzt will ich aber vor der Welle surfen und nicht auf oder hinter der Wellee.

00:31:58: Ich glaube das Thema flexible Arbeitsmodelle ist keins mehr was wir überhaupt diskutieren können.

00:32:05: Das wird kommen, das wird gefordert heute schon und zukünftig auch.

00:32:10: Weil wir haben eine krasse Arbeiterlosigkeit.

00:32:12: Wir haben jetzt einhalb Millionen Fachkräfte, die uns fehlen in den nächsten fünf Jahren anscheinend fünf Millionen je nachdem welchen Studien man glaubt.

00:32:19: Das heißt, dass ist so massiv das Problem – wir sehen es jetzt schon, dass sich die Gehälter gerade erhöhen, dass es schwerer ist Leute zu finden oder an sich zu binden, dass wir als Unternehmen viel besser werden müssen In unserer Führung und in dem, wie wir Mitarbeiter binden.

00:32:35: Sonst sind die weg.

00:32:38: Es ist nicht mehr unsere Wahl.

00:32:39: Die Wahl wurde uns genommen.

00:32:41: Das kommt.

00:32:41: diese Generation, auch unsere schon, fordert eine andere Arbeit durch Corona.

00:32:49: Da haben wir keine Zeit heute einzusteigen.

00:32:51: Für mich ist das dann okay so ist es?

00:32:54: Jetzt ist die Frage, wie schnell bin ich als ... einzelne Arbeitgeberin in der Lage darauf zu reagieren.

00:33:01: Wie schnell kann ich es schaffen, dass ich sinnvolle Job-Sharingangebote mache?

00:33:05: Dass ich es schaffe so was zu etablieren wie Frenzi und Bonentam bei Edding die sich einen Vorstandsposten teilen.

00:33:13: Dass ich viel mehr gucke wie Teilzeitkräfte miteinander ins Arbeiten kommen sodass man nicht nur vier Tage die Woche als Unternehmen offen hat sondern halt irgendwie fünf etwas leisten kann ja und selber arbeitet.

00:33:25: Aber ich glaube, es braucht von uns erst mal diese Akzeptanz.

00:33:30: Dass das so ist.

00:33:31: und die Frage wie schnell und in welcher Form wollen wir's als alleiniges Unternehmen verändern?

00:33:37: Und dann gibt's noch den anderen Teil wo meiner Meinung nach ist noch nicht richtig ist zurückzutreten sondern eher nach vorn zu treten.

00:33:46: Das ist das Thema Frauen.

00:33:48: Logischerweise habe ich auch deswegen Tenmont gegründet weil Ich glaube ganz fest daran, dass unsere Welt eine bessere ist wenn sie von Frauen und Männern gleichermaßen geführt wird.

00:34:01: Und da sind wir ja noch längst nicht.

00:34:05: Wir haben irgendwie je nachdem welche Studien man sich anguckt gerade achtzehn Prozent Frauen in Gründungsteams, acht Prozent Frauen im Dachsvorständen das heißt es ist dreiß Prozent Frauen an Aufsichtsratsposition.

00:34:19: Das heißt, das ist alles noch nichts.

00:34:21: Ich hab irgendwann mal gesagt ja natürlich will ich Tenmo in eigentlich gar nicht exklusiv machen sondern inklusiv.

00:34:26: also irgendwann will ich die Männer auch dabei haben.

00:34:28: und dann dachte ich so wann denn?

00:34:29: Ja mach' ich wenn es Fifty-Fifty ist.

00:34:31: Das heißt wahrscheinlich werd' ich das nicht mehr erleben!

00:34:34: Ist's schlimm dass wir das sagen müssen aber ich bin bei

00:34:36: dir ja... Und das is ja krass!

00:34:38: Jetzt gibt sie ersten Männer die sagen man ich will aber auch mitmachen so ne Scheiße und sag ich ja ich verstehe das auch und ich würd´s euch auch so gerne gönnen.

00:34:44: Aber gerade und das ist der andere Teil Wir brauchen quasi all hands on deck.

00:34:49: Wir haben es am Anfang gesagt, wir haben eine Multikrisenzeit der Zeit und deswegen brauchen die schlausten Köpfe an der Front Und das geht nicht ohne sich auch rein zu hängen und sich reinzuwerfen und wirklich zu arbeiten.

00:35:03: und ich muss schon sagen dass meiner Meinung nach Die frauen unserer zeit Jetzt auch diese Chance nutzen können und auch sollen.

00:35:14: Und auch irgendwie gesellschaftlich für uns alle müssen, weil wir müssen jetzt auch nach vorne gehen.

00:35:20: die Türen waren nie weiter auf das Feld war gesellschaftliche Nie stärker bearbeitet wie jetzt gerade und wir sehen dass es in anderen Ländern ja auch zu krassen Rückschritten gegenüber Frauen rechten Freiheit und so weiter kommt.

00:35:36: Das heißt, wir wissen auch was what's at stake?

00:35:39: Wenn wir das Thema nicht mehr weiter pushen, was dann passieren kann.

00:35:43: Das heisst bei Frauen würde ich schon sagen... Wenn du es irgendwie kannst, geh nicht auf die vier Tage.

00:35:49: Sondern mach die fünf.

00:35:50: Nehm den besser bezahlten Job.

00:35:53: Nehmen den krasseren Führungsjob.

00:35:56: Trau dich raus!

00:35:57: Bewerb dich noch auf das Ballratsmandat

00:35:59: usw.,

00:36:00: weil wir als Gesellschaft dich da sehen müssen.

00:36:03: Weil meine Kinder dich dort als Vorbild brauchen.

00:36:07: Da hab ich also schon das Bedürfnis zu sagen ... Ja, vier Tage Woche aber ... Ich würde mir wünschen, dass ganz viele diese Krisenstimmung gerade auch als Verantwortung sehen sich selber reinzuschmeißen um die Gesellschaft von morgen mitzugestalten.

00:36:27: Das

00:36:27: hast du so wunderschön gesagt, das ist großartig.

00:36:29: Und ich finde es so spannend dass sich ja in Köpfen in deinem Kopf und meinem Kopf und auch zum Beispiel im Kopf von Gabriele Fischer der Chefredakteurin legendären Chefredactören Unterausgeberin der Brandeins mit der wir diese tolle Kooperation zusammen haben.

00:36:42: da hat sich ja ganz viel verändert.

00:36:43: Gabriele hat jetzt wirklich ein Editorial geschrieben wo sie gesagt hat Ich habe mich geirrt!

00:36:47: Ich war immer gegen die Frauenquote und ich merke einfach ähm...ich finde das Instrument immer noch doof aber es geht nicht ohne.

00:36:53: Ähm..Ich finde es eigentlich find' ich's nicht cool dass es ein Wirtschaftsmagazin für Frauen braucht.

00:36:59: Aber ich sehe, warum es das heute gibt.

00:37:01: und warum ist das braucht?

00:37:03: Und das hast du ja in deinem Podcast auch so schön gesagt, dass du eigentlich ... Du hast uns ja ganz wunderbar unterstützt bei unserer Kickoff-Kampagne noch Ende zwanzig, zwanziger, indem wir einfach deinen Foto nutzen

00:37:12: durften

00:37:13: quasi um dich als Coverroom zu faken!

00:37:16: Denn auf der ersten Ausgabe da mussten wir erst mal ...

00:37:18: Für das Bock

00:37:19: ab!

00:37:19: Genau!

00:37:20: Mussten wir erstmal darauf hinarbeiten die erste Ausgaben rauszubringen.

00:37:22: und ich habe dir gesagt irgendwann komme ich mit einem Thema Miming um die Ecke.

00:37:27: Das dann passt, das freu ich mich riesig, dass es hier der Pfeiffer war.

00:37:29: aber du hast ja auch ganz klar gesagt als ich dir davon erzählt habe, dachtest du auch braucht's das wirklich so?

00:37:35: Was hat sich da in den letzten zwei Jahren in deinem Kopf getan, dass du sagst jetzt nicht nur irgendwie okay du verstehst warum es einen Strive zum Beispiel gibt sondern du gründest eine komplette Leadership Academy nur für Frauen?

00:37:45: Ja sehr viel Das habe ich so noch nie ehrlicherweise drüber nachgedacht, muss ich sagen.

00:37:54: Dann machen

00:37:54: wir das jetzt gemeinsam!

00:37:57: Deswegen ist es wahrscheinlich noch total unflüssig.

00:38:00: aber ein großer Teil der sich verändert hat ist wirklich wie... Ich hätte nie gedacht dass es möglich sein würde in Amerika dem westlichen Vorbild unserer ganzen Erwachsenwerdenszeit.

00:38:20: Wir haben amerikanische Serien geguckt, amerikanischen Filme, amerkanisches Start-ups gehyped und so weiter und sofort dass es da irgendwann möglich sein würde das Frauen das Recht auf den eigenen Körper und die Bestimmung ob sie Mutter werden wollen oder nicht verlieren könnten.

00:38:38: Das hätte ich nicht für möglich gehalten.

00:38:41: dass es solche Errungenschaften dass es geht, die wieder einzukassieren.

00:38:46: Jetzt sehen wir in allen Staaten, die gerade in Kriegssituationen oder starken Krisensituation sind das Frauenrechte als erstes wieder extrem eingeschränkt werden.

00:38:57: Das heißt, wir sehen irgendwie, dass diese Errungenschaften überhaupt nicht Gott gegeben sind!

00:39:03: Die sind nie in den Stein gemeißelt sondern für die müssen wir quasi jeden Tag wieder aufstehen und kämpfen.

00:39:11: Ich weiß, dass meine Mutter mit mir ganz viel auf Demonstrationen für Frauenrechte war früher.

00:39:18: Auf den Straßen!

00:39:19: Also ich kann mich da nur daran erinnern als kleines Kind immer die Angst zu haben sie in diesen voll gefüllten Bahnen ihre Hand zu verlieren und dann irgendwie eine Station so spät auszusteigen ohne Handy und ohne GPS Tracker damals noch Und ich dann mein ganzes Erwachsenen werden gedacht habe Ja, Brauchte ist ja gar nicht so richtig.

00:39:37: Wir können doch alles werden und es steht auch alles offen usw.

00:39:40: Und wenn man sich dann die Zahlen anguckt, welche Personen werden befördert?

00:39:43: Wie viele Frauen haben wir wirklich in Führung?

00:39:46: Welche Länder befördern mehr Frauen oder weniger Frauen?

00:39:48: Dann sind das alles dramatische Zahlen, die auch ... Wenn es ruhiger wird und wir das Gefühl haben, wir haben ein bisschen was erreicht, auch sofort wieder rückgekehrt werden.

00:39:59: Deswegen bin ich gar nicht mehr der Meinung, dass es eine Quote nicht braucht.

00:40:02: Ich war früher immer so Ich hatte quasi keine Meinung zur Quote.

00:40:06: Ich hab immer so ein bisschen gedacht, ich will keine Quotenfrau sein?

00:40:10: Ich will eigentlich nicht dass es das braucht.

00:40:12: aber ja kann ein Instrument sein.

00:40:15: was wir jetzt gerade nötig haben I don't know.

00:40:17: so ein bischen so.

00:40:18: ich habe mich da so ein Bisschen rausgehalten.

00:40:20: Jetzt bin ich komplett bei euch dass ich sagen würde Ja, absolut.

00:40:23: Es braucht die Quote weil wir sonst nicht schnell genug vorankommen und wir müssen so eine Schwelle überschreiten sodass ein paar Dinge an Grundrechten nicht mehr unumkehrbar sind und dass wir die Frauen in Position haben wo sie wirklich unsere Gesellschaft mitgestalten können und deswegen ist das dasselbe in der Printlandschaft.

00:40:42: also es ist fast bisschen naiv auch von mir zu sagen Mensch wir haben doch einen Frauenmagazin seit keine Ahnung, einem Jahr oder zwei vor euch.

00:40:53: Was sich so ein bisschen um Business-Themen und Frauenthemen gemeinsam kümmert?

00:40:57: So da ist doch eins!

00:40:59: Da denkst du das schon so... Und das reicht jetzt, ja.

00:41:02: Es ist so ein bisschen ...

00:41:05: Ist wie die

00:41:06: eine an den Tisch!

00:41:07: Wie

00:41:08: die eine am Tisch, das reicht doch mit einem Frauen

00:41:09: ab.

00:41:10: Also alle Frauen, genau nein, braucht es natürlich nicht.

00:41:13: Es brauche überall die Frauen und natürlich hätte ich mir gewünscht, dass es noch mehr stattfindet in einer Wirtschaftswache und im Handelsblatt und Nahrbrand eins und im Managermagazin usw.

00:41:23: Das tut sicherlich auch aber... Diese Magazine haben natürlich einfach auch mit der Realität zu tun.

00:41:30: und die Realität an führenden Frauen, haben wir ja im Januar gesehen auf dem Münchner Sicherheitskonferenz Foto.

00:41:36: Da sind noch nicht viele.

00:41:38: Und deswegen um da viel mehr hinzubekommen brauchen wir immer weiterhin noch Aktivismus Ja, Mut machen und Information und Engagement.

00:41:51: Und miteinander reden rund um diese Themen.

00:41:54: Deswegen habe ich da meine Haltung total verändert auch wenn jetzt Leute gründen in allen möglichen Bereichen dessen das vor Female usw.

00:42:04: was sich vorher selber ein bisschen abgewertet hat weil ich immer so dachte Mensch wir müssen doch nicht Leute ausgrenzen lasst doch Produkte bauen die für alle funktionieren.

00:42:12: ja auch dass.

00:42:14: Und gleichzeitig brauchen wir auch Bereiche, wo wir uns als Frau mit unseren Herausforderungen, mit unserem Gefühl an Sicherheit.

00:42:23: Mit dem was es bedeutet Mutter zu werden oder nicht mutter zu werden als Frau das bedeutet auch ganz viel.

00:42:29: Mit denen was ist bedeutet in der Menopause zu gehen sich durchsetzen zu müssen gegen hundert andere Männer auf eine Position zu kommen und so weiter.

00:42:38: Wo wir das nicht alles erklären müssen sondern von Anfang an verstanden mit anderen Frauen reden, denen es auch so geht.

00:42:46: Weil die das kennen, das Geflächte aus Familie und Beruf was immer noch zum großen Teil an der Frau hängt usw.

00:42:53: Das heißt wir haben ganz viele Frauen spezifische Themen die wir einfach mitbringen und wo wir Spaces brauchen die dafür so Safe Spaces oder Brave Spaces, ich weiß gar nicht wie man sie nennen mag.

00:43:06: Aber einfach ein Platz wo man das nicht erklären muss sondern wo jede da steht und sagt I get you and i feel you Und wo man gleich darüber reden kann.

00:43:16: And what do we now?

00:43:19: Was können wir ändern?

00:43:20: Wie können wir uns gegenseitig stärken und schützen und verbessern, helfen, unterstützen und irgendwo reinbringen.

00:43:28: Und füreinander sprechen.

00:43:30: Deswegen braucht es absolut auch das Strive-Magazin ganz klar!

00:43:36: Was für ein schönes Schlusswort eigentlich direkt schon.

00:43:38: Wir sind schon wieder über eine halbe Stunde im Gespräch leert, wir könnten uns natürlich hundert Jahre austauschen.

00:43:44: Ich kann allen die noch nicht genug von Lea jetzt bekommen haben nur wärmstens empfehlen einfach zu Lea und Verenas Podcast rüberzusleiden.

00:43:53: Fast and Curious weil ich habe jede einzelne Folge bisher gehört, ich spare sie mir für Urlaube immer auf um dann möglichst drei vier am Stück hören zu können.

00:44:00: tatsächlich Und ich finde es einfach großartig, wie klar du Dinge äußerst, selbst wenn du sie gerade das erste Mal selber durchdenkst.

00:44:10: Du wirst mit Temro-Innen eine Wettel losstoßen!

00:44:13: Wir haben das auch mit Strive gemacht, denn man höre und staune.

00:44:17: aber ich glaube wirklich... Dadurch, dass wir so klar vorgerechnet haben wie viel Prozent Frauen in zum Beispiel eine Manager-Magazin abgebildet werden und das nicht reicht usw.

00:44:25: haben die sich bewegen müssen.

00:44:27: Und ich glaube das ist das was du und ich als Arbeitgeberinnen jetzt machen können nämlich die Gesellschaft ein bisschen zu bewegen zu zwingen.

00:44:34: Und dann hoffe ich, dass die Politik und darüber würde ich natürlich wahnsinnig gerne auch irgendwann nochmal mit dir sprechen.

00:44:38: Deswegen musst du unbedingt wiederkommen!

00:44:41: Was muss auch die Politik vielleicht?

00:44:42: Dazu müssen wir dann Verena mitteinladen, weil da kann sie noch viel mehr zu sagen.

00:44:46: Ja, total

00:44:47: sehr, sehr gut.

00:44:48: Also Lea vielen, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

00:44:50: Sehr

00:44:51: gerne.

00:44:51: Wir freuen uns auf sechs weitere schöne Wochen mit dir auf dem Cover und jetzt erstmal auf ganz viele Leute, die hoffentlich diesen Podcast genossen haben.

00:44:59: Viel Erfolg für den vierundzwanzigsten Oktober ist ja ein wichtiger Tag bei Tenmo.

00:45:03: in und für dich und die Firma Filia sowieso.

00:45:06: Vielen, vielen Dank für deine Zeit!

00:45:07: Und für euch auch!

00:45:08: Danke schön!

00:45:12: Dieser Podcast wird herausgegeben von Strife Publishing GmbH und produziert von Aufwellenlänge.

00:45:17: Die hat diese Folge gefallen?

00:45:19: Sehr gut Dann abonnier unseren Podcast und gib uns wenn du magst eine Bewertung Im besten Fall natürlich eine gute.

00:45:25: Wir freuen uns außerdem sehr wenn ihr unserem Podcast auf Social Media teilt und die Kanäle des Strife-Magazins verlinkt.

00:45:31: Bis zur nächsten Folge.

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