#19: Tina Müller: Ist die E-Commerce-Blase geplatzt?

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00:00:06: Also erstmal glaube ich, dass man den Aktienkurs nie gleichsetzen darf mit dem Erfolg des Unternehmens und auch der Marke.

00:00:16: Weil Aktienkurse spiegeln natürlich auch ein bisschen die Zukunft und die Unsicherheit, die wir jetzt gerade haben.

00:00:24: vor allen Dingen durch die erhöhten Zinsen ja und das Wachstum, durch auch fremd finanziertes Wachstag ist nicht mehr so preiswert zu bekommen wie es eben die letzten vielen Jahre waren.

00:00:37: Und da spiegelt sich natürlich auch im Aktienkurs Nieder.

00:00:45: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Strive Up Your Life!

00:00:49: Heute sprechen wir über eine Frage, die gerade vor allem Unternehmen umtreibt, die dennoch für uns alle relevant ist... Sie war bis November letzten Jahres fünf Jahre als CEO bei Douglas an Bord und hat dort vor allem Themen wie die Digitalisierung vorangetrieben.

00:01:10: Strive-Herausgeberin Katharina Wolff wird mit ihr unter anderem darüber sprechen, wie sie es geschafft hat dass ein Drittel der Umsätze bei Douglas bereits aus dem reinen eCommerce Geschäft stammen und welche eCommerc-Trendse in den nächsten zwölf Monaten erwartet.

00:01:23: Ich bin Hannah Andresen aus dem Strive Team und von mir gibt's wir immer vorab ein paar Zahlen Daten und Fakten zum Thema Und damit gehts jetzt auch direkt los.

00:01:33: Werbung.

00:01:34: Unser heutiger Partner möchte vor allem eins – unterschiedlichste Menschen zusammenbringen und Denkanstöße geben.

00:01:40: Die Rede ist vom Business-Netzwerk LeaderIn, das sich ein Vordenkerinnen richtet und an alle die Lust auf Diversity, New Leadership & Change haben.

00:01:48: In der LeaderIn LinkedIn Gruppe werdet ihr mit inspirierenden Stories und Impulsen rund um diese Themen versorgt.

00:01:53: LeaderIn lädt außerdem mehrmals im Jahr zu Events ein, um mit ihrer Community über die Fragen unserer Zeit zu diskutieren und sich auszutauschen.

00:02:00: Schaut gerne in der LinkedIn-Gruppe vorbei, um über zukünftige Events auf dem Laufenden zu bleiben.

00:02:05: Den Link zur Gruppe findet ihr in unseren Shownotes.

00:02:08: Gemeinsame Initiatoren der Initiative sind die Leute und der Bundesverband der deutschen Industrie.

00:02:13: Wern hast du das letzte Mal online etwas bestellt?

00:02:23: Bei mir ist das keine zwei Tage her!

00:02:25: Es gab ein neues Aufladekabel für mein Handy.

00:02:28: Wenn ich ganz ehrlich bin, hatte ich einfach keine Lust dafür extra nach Feierabend einen Umweg machen zu müssen um mir das Kabel im Laden zu kaufen.

00:02:35: Eigentlich müsste ich mich dafür rügen vor allem weil wir erst von ein paar Folgen in diesem Podcast über meinen schlechten ökologischen Fußabdruck gesprochen haben.

00:02:43: Allerdings bin ich mit meinem Bestellverhalten ganz und gar nicht alleine!

00:02:47: Achtzig Prozent der sechzehn bis seventy jährigen in Deutschland haben in ihrem Leben schon einmal Warn- und Dienstleistungen über das Internet bestellt Und wie ihr euch vorstellen könnt, hat Online-Shopping spätestens durch die Corona-Pandemie einen absoluten Boom erlebt.

00:03:00: Das Institut der deutschen Wirtschaft nennt das den Corona-Effekt!

00:03:04: Die Pandemie hat dafür gesorgt dass allein in Deutschland im Versand und Internethandel zwanzigzwanzig rund zwölf Komma sieben Milliarden Euro und in zweitessen Einundzwanzigt gleich Dreiundzwanzig Komma sechs Milliarden Euren mehr umgesetzt wurden als wenn die Wachstumsrate aus Zwarzen Fünf zum bis Zweiteinzehnten konstant geblieben werden.

00:03:22: Inzwischen ist klar, dass das Niveau nicht mehr gehalten werden kann.

00:03:25: Immer mehr Händler haben die Branche durchflutet – Die Leute sitzen heute außerdem nicht mehr im Lockdown und können in wiedergeöffneten Geschäften einkaufen gehen.

00:03:33: Der Ukraine-Krieg sorgt für steigende Kosten viel Unsicherheit und dafür, dass Verbraucher entsparen wollen oder müssen.

00:03:40: Ein weiterer Punkt ist die Inflation.

00:03:42: Diese wirkt sich einerseits auf das Kaufverhalten aus Auf der anderen Seite steigen die Zinsen was das Wirtschaftswachstum bremst Und sich negativ auf börsennotierte Unternehmen auswirkt.

00:03:52: Konkrete Folgen all dieser Faktoren bemerken wir gerade in fast allen Branchen.

00:03:56: Seit Oktober letzten Jahres erleben wird zum Beispiel bei Big Playern aus den USA wie Meta, Amazon, Microsoft große Entlassungswellen.

00:04:05: Tausende mussten bereits ihren Schreibtisch räumen!

00:04:08: Auch in Deutschland macht sich die Krise bemerkbar – laut einer Umfrage der Stiftung Familienunternehmen erwegt fast jedes vierte Unternehmen in Deutschland einen Stellenabbau.

00:04:16: Der Handel ist davon besonders betroffen.

00:04:18: Laut dem Branchenverband BEVH schrumpft der Umsatz im Onlinehandel erstmals und das gleich um rund acht Komma acht Prozent, von neunundneinzig Milliarden Euro in den Jahr zwanzig auf Neunzig Komma vier Milliarden in den Zweiundzwanzig.

00:04:31: Gleichzeitig scheint der einst so robuste stationäre Handel in Deutschland nicht so richtig die Kurve zu bekommen.

00:04:36: Im letzten Jahr meldet Gertz die Insolvenz an dieses Jahr folgten Galeria Kaufhof und Pik- und Kloppenburg Düsseldorf.

00:04:42: Zur Insolvenzmeldung von Pik und Kloppenburg fand unsere heutige Podcast-Gäste auf LinkedIn klare Worte.

00:04:49: Einerseits sei sie selbst jahrzehntelange Kundin von Pik & Kloptenburg, ihrer Meinung nach lege das Insolventsverfahren aber nicht am defizitieren eCommerce Geschäft sondern viel mehr an einer viel zu späten Digitalisierung daraus resultierende mangelnde Wettbewerbsfähigkeit, schwaches Branding die Sortimentauswahl sowie fehlende Verzahnungen von Offline und Onlinekanälen.

00:05:09: Die Rede ist wie ihr wisst von Tina Müller.

00:05:11: Wie es richtig geht, hat sie mit Douglas bewiesen.

00:05:14: Als CEO führte sie einen Multichannel-Handelskonzern mit drei Komma sechs Milliarden Euro Umsatz und über zweitausend Stores durch die Corona-Pandemie – hat ihn digitalisiert und fit für die Zukunft des Handels gemacht!

00:05:26: Ihre Erfahrungen in der Industrie und im Handel sind sehr vielfältig.

00:05:30: Ihre Karriere begann sie damals bei L'Oréal, später arbeitete sie für siebzehn Jahre für Henkel.

00:05:35: ab dem Jahr war ein Global CMO.

00:05:38: Sie wechselte sie als verantwortliche für Marketing und Produkt in den Vorstand von Opel.

00:05:43: Genau fünf Jahre, vom November des Jahrhunderts bis zum November des Jahres, war sie CEO bei Douglas.

00:05:49: Ende letzten Jahres wechselt sie dann in den Aufsichtsrat.

00:05:52: Gemeinsam mit Strive-Herausgeberin Katharina Wolff spricht sie über ihre Einschätzung darüber was genau bei den viel diskutierten Insolvenzen wirklich schief gelaufen ist und was sie bei Douglas anders gemacht hat.

00:06:04: Außerdem schmeißen die beiden für uns die Glaskugel an.

00:06:18: Bevor wir richtig einsteigen, habe ich heute eine absolute Hör-Empfehlung für euch und zwar dem Podcast Digitale Vorreiterinnen von Vodafone Business!

00:06:26: Da hört ihr jede Woche spannende Geschichten rund um das Thema Digitalisierung.

00:06:30: Zu Gast sind unter anderem UnternehmerInnen, die offen über ihre persönlichen Erfahrungen zu diesem Thema berichten.

00:06:35: Bisherige Gäste waren zum Beispiel Philip Westermayer von UMEA, Franzi Kühne vom Edding oder Johannes Klisch von Snoggs.

00:06:42: Die Folgendthemen sind dabei immer vielfältig und aktuell – z.B.

00:06:46: das Thema Cybersecurity.

00:06:47: Achtendachtzig Prozent der deutschen Unternehmen waren im letzten Jahr von Cyberangriffen betroffen.

00:06:53: Was lernt man aus einer solchen Ausnahmesituation?

00:06:55: Und wie sichert man die eigenen Systeme eigentlich nachhaltig?

00:06:59: Hört jetzt rein bei Digitale Vorreiterin!

00:07:01: Es lohnt sich auf jeden Fall!

00:07:02: Den Link zum Podcast findet ihr in unserer Folgenbeschreibung.

00:07:13: Liebe Tina, ganz herzlich willkommen bei Strive Up Your Life!

00:07:15: Ich freue mich riesig, dass du da bist und mit uns heute darüber sprichst oder mit mir drüber sprichest was denn mit diesem e-commerce Markt durch ist.

00:07:23: Herzlich Willkommen!

00:07:24: Ja danke liebe Katharina und danke für die Einladung.

00:07:28: und ja... Was ist los im e-Commerce?

00:07:31: Ja genau, wir starten mal durch.

00:07:32: Ich habe tatsächlich diese Folge ist inspiriert durch ein LinkedIn-Post von dir denn du hast als P&C also Peek und Kloppenburg Insolvenz angemeldet hat vor einigen Monaten einen ganz sehr guten Post finde ich abgesetzt nämlich der so ein bisschen erklärt war was eine einer der Gründe dafür sein könnte dass so tolle Marken wie ganz vor vielen Jahren schon aber auch in Gerts jetzt in letzter Zeit Pleite gegangen ist.

00:07:55: Also ganz viele große Händler Retailer FMC Geela die Zeit Pleite gegangen sind und du hast ein bisschen gesprochen darüber oder gepostet, warum das aus deiner Meinung passiert ist.

00:08:07: Erzähl mal ganz kurz was wenn wir jetzt uns so die Insolvenzen angucken?

00:08:11: Was ist da aus Deiner Sicht schief gelaufen?

00:08:14: Ich denke wenn man sich diese Insolventen anschaut das sind alles Insolvents von Multi Channel V-Tailern und das sind V-tailer die ursprüngliche aus dem stationären Geschäft kommen also dass eCommerce-Geschäft erst später aufgenommen haben Und bei einigen dieser Händler ist die Digitalisierung einfach zu spät erfolgt.

00:08:36: Man muss sich das so ein bisschen vorstellen, der Trend von Offline in Online zu gehen also online zu shoppen statt stationär zu shopfen Das ist kein neuer Trend.

00:08:48: den gibt es ja schon jetzt eigentlich zwanzig Jahre lang Aber der hat sich natürlich forciert und auch mit der forzierten Digitalisierung, den immer jüngeren Käufergruppen.

00:09:00: So als traditioneller stationärer Händler muss ich irgendwann diesen Käuverwandeln natürlich registriert haben Und gleichzeitig sind die ganzen Pure Player in den Markt gegangen, die sich einzig und allein auf das E-Commerce Geschäft konzentriert hatten.

00:09:17: Und häufig ist es ja dann so passiert dass die rechts überholt haben oder links überhohlt haben, weil sie dieses E-Commerce Thema als alleinigen Fokus hatten und da auch dann die Spielregeln gesetzt haben.

00:09:30: Und wenn dann die traditionellen stationären Händler zu spät digitalisiert haben, dann war hier und da der Trend schon so abgefahren und schon so im Markt das sie da nicht mehr gegen ankamen Und das ist eine Begründung, warum mancher Multichannel-Händler im E-Commerce nie so richtig die Füße auf den Boden bekommen hat.

00:09:51: Das zweite Thema ist der Einfluss von Corona, der sehr deutlich war.

00:09:58: Weil gerade in Deutschland waren über sechs Monate im Nonfood Bereich die Geschäfte geschlossen Und die ganze Nachfrage oder überwiegende Teile der Nachfrage sind in den E-Commerce gleichgegangen.

00:10:11: Weil wir natürlich alle gar nicht mehr einkaufen konnten, dann konnten wir nur noch mit Maske einkauen was für Kategorien wie Beauty extrem hinderlich war weil ich will ein paar Föhrer reichen wenn ich eine Maske auf der Nase hatte aber das hat dazu geführt dass ganz viele Zielgruppen in dem Online Kanal gewandert sind die vorher vielleicht nur stationär gekauft haben Und das war wie ein künstlicher Superboost für den E-Commerce Kanal, der normalerweise wahrscheinlich über fünf Jahre stattgefunden hätte.

00:10:44: Also langsam wäre diese Käuferwanderung passiert und durch Corona ist da ein Tempo reingekommen und dieses Tempo hat natürlich wiederum dazu geführt dass die schon E-commerce Händler wahnsinnig von diesem Boom profitiert haben und ihr Geschäften noch stärker ausgebaut haben.

00:11:03: Und wenn ich dann als stationärer Händler noch gar kein eCommerce-Geschäft hatte, dann wird es natürlich wirklich kritisch.

00:11:11: Dann habe ich diesen ganzen Boom nicht mitnehmen können und bin geschwächt aus der Corona-Krise rausgegangen während die eCommerthändler eigentlich sehr gestärkt aus der Coronakrise raus gegangen sind.

00:11:22: So und dann passierte folgendes, dann war Corona vorbei!

00:11:28: Also vorbei im Sinne, dass die Effekte von Corona auf den Handel sich dann wieder abgemildert haben.

00:11:36: und was passierte.

00:11:37: Und damit haben wahrscheinlich sehr wenige gerechnet?

00:11:40: es passierte Folgendes das der stationär Geschäft wieder eine starke recovery hatte.

00:11:45: also die Leute hatten wieder Spaß daran in die Stadt zu gehen zum shoppen.

00:11:50: Und Shoppen bedeutet ja nicht nur, in Geschäfte rennen und einzukaufen sondern shoppen bedeutet auch generell in der Innenstadt unterwegs zu sein mit vielen anderen Angeboten außer nur den Handelsangeboten.

00:12:02: Die Frequenz ist wieder angesprungen langsam Schritt für Schritt.

00:12:06: aber wenn wir jetzt auf die Frequenzen schauen dann sieht man schon sie haben noch nicht ganz vor Corona Niveau erreicht aber auf jeden Fall sind sehr viele Leute Unterwegs in den Einkaufsstraßen, man merkt es auch selbst finde ich.

00:12:20: Wenn ich im Samstag auf der Kühl bin oder auf der Mönkebergstrasse in Hamburg dann brummt einfach der Bär und man muss sich erstmal wieder daran gewöhnen dass da so viel los ist versus der Corona-Zeit.

00:12:31: So jetzt ist natürlich ganz normal wenn die Geschäfte wieder aufhaben Und die Leute wieder Lust haben am Shoppen in der Innenstadt Dass das einen negativen Einfluss auf das E-Commerce Geschäft hat.

00:12:42: Die Wachstumsraten sind jetzt erst mal vorbei und das stationäre Geschäft profitiert davon.

00:12:49: Also kann man am Ende als Konklusio sagen, dass rebalance sich jetzt wieder der Sockel des E-Commerce-Geschäft ist aber ein ganz anderer als im Jahr zweizig neunzehn weil durch diesen großen Schiff in den E-commerce Bereich das Geschäft einfach größer geworden ist und andere Wettbewerber jetzt davon wirklich auch profitiert haben und die ganze Handelslandschaft hat sich damit einmal durchgeruckelt.

00:13:17: Und viele haben mit diesem Durchrücken Probleme, schaffen jetzt vielleicht die aktuelle Situation, die jetzt durch Inflationen betrieben ist und schaffen sie nicht so gut.

00:13:28: Dann ist manchmal in die Insolvenz auch die beste Möglichkeit ein Unternehmen zu sanieren und dann zu restrukturieren.

00:13:35: Ja, da saßt du was ganz Wichtiges.

00:13:36: Das ist nämlich unsere nächste Folge wo wir uns mit Jan Bredack von Weganz unterhalten wie denn die Insolvenz von Wegans zustande gekommen ist und dass das überhaupt nicht das Ende sein muss.

00:13:44: Trotzdem, also Weganzen wird uns jetzt mal auch erzählen, dass sie sich dann vom Filialgeschäft getrennt haben.

00:13:50: nun hast Du gerade gesagt der Bounceback des Filial-Geschäfts, des Retail-Gescheftes, des Offline-Geshäftes ist nach Corona wiedergekommen?

00:13:57: Das erleben wir alle in der Tat.

00:13:58: Glaubst Du, dass dieser Bouncebeck reicht?

00:14:00: Also auch das sagtest du ja!

00:14:02: Der E-Kummelsockel ist ein anderer.

00:14:03: Dass solche Firmen wie P&C, Guts und so die durch eine Insolvenz sich sanieren.

00:14:08: Irgendwann wieder Fuß fassen können?

00:14:10: oder sind sie so abgeschlagen im E-Commerce dass die Omni Channel insgesamt nicht mehr hinkriegen werden?

00:14:15: Also ich muss auch mein stationäres Geschäft restrukturieren und hätte es eigentlich während Corona restrukturiert müssen.

00:14:24: also wenn ich den Trend früh genug gesehen hätte der Digitalisierung dann hätte ich zwei Dinge tun müssen.

00:14:29: zum einen mein stationäres Geschäft anpassen Nicht jede Filiale hat eine Zukunft, wenn viel von der Nachfrage in den Online-Kanal wandert.

00:14:38: Wir haben zum Beispiel bei Duclas während Corona in den Jahren fünfhundert Geschäfte europaweit rausgenommen weil man diesem Schiff einfach Rechnung tragen muss und klar konstatieren muss das nicht jede Filial überleben kann.

00:14:53: Und zum zweiten muss ich früh genug das E-Commerce-Beschäft aufbauen so und wenn ich jetzt weder noch gemacht habe Ich habe mein Filialnetz nicht in Ordnung gebracht und habe Filialen reduziert, wo eben nicht mehr genug Nachfrage war an dem Standorten.

00:15:07: Und wenn ich mich früh genug digitalisiert habe dann habe ich ein doppeltes Problem!

00:15:12: Dann wird es natürlich mitunter sehr eng... So, und jetzt kann ich natürlich in einer Insolvenzphase die Hausaufgaben machen.

00:15:18: Ich kann zum einen das stationäre Geschäft restrukturieren und Filialen rausnehmen, die für die Zukunft nicht mehr tragbar sind.

00:15:26: Das macht jetzt zum zweiten Mal zum Beispiel Galeria also Kaufe von Karstadt.

00:15:32: Das macht auch Geri Beber in Deutschland wo sie sagen hey auch jetzt nach Corona.

00:15:39: wie äußert sich jetzt die Nachfrage?

00:15:42: Da kann auch nicht jedes Geschäft überleben.

00:15:45: Und dann ist natürlich der Trick, mit welcher Methode gehe ich daran und mit welchen KPIs entscheide ich eigentlich, welches Geschäft Zukunft hat und nicht?

00:15:53: Das hat sehr was mit Netzwerkplanung zu tun!

00:15:56: Ich darf nämlich nicht nur die einzelnen Filialen betrachten sondern ich muss die nächstgelegenden Filiales betrachen.

00:16:02: Wir haben zum Beispiel genau ausgerechnet oder auf jeden Fall angenommen anhand der Kundendaten Wenn ich eine Filiale rausnehme, wie viel Nachfrage wandert in die Nachbarfiliale und wie viele Nachfrage wandert in den Online-Shop?

00:16:18: Weil wir natürlich auch in der Vergangenheit Filialen rausgenommen haben.

00:16:22: Und anhand all dieser Fallzahlen konnten wir sehr stark und gut analysieren was wird eigentlich passieren.

00:16:31: Das hat sich auch bei Douglas gezeigt.

00:16:33: wenn ein großer Teil der Nachfrage bleibt dann bei Douglas und zwar in der Nachbarfiliale, die nicht zu weit entfernt sein darf.

00:16:41: Wenn sie zu weit ist findet es nicht statt oder gering oder es wandert in den Douglas Online Store.

00:16:48: Dann kann ich am Ende damit ein deutlich profitabeleres Netz, stationäres Netz bauen Und das hilft mir wiederum Geld zu haben um es auch in den eCommerce Kanal zu investieren.

00:17:01: Weil letztendlich der Aufbau eines E-Commerce-Geschäftes, das ist teuer.

00:17:05: Und dafür brauche ich zwei Dinge... Also im E-commerce sehen zwei Dinge es ist nicht so dass Personal und die Miete wie im Stationären sondern es ist das Performance Marketing gefunden zu werden Google Advertising

00:17:18: etc.,

00:17:20: Social Media Adverticing und es sind die Logistikkosten.

00:17:24: also das sind die beiden Kostenblöcke in e-Commerse.

00:17:27: Während der Filiale sind es die Personalkosten und die Mietkosten.

00:17:31: Und das sind eigentlich zwei sehr unterschiedliche Geschäfte, die man sehr unterschiedlich managen muss!

00:17:37: Dann werden sie verbunden durch diesen Omni-Channel-Gedanken vom Kunden gesehen.

00:17:42: Das heißt wenn ich als Kundin heute Nacht einkaufen möchte gehe ich online.

00:17:47: Wenn ich in der Stadt bin dann gehe ich stationär oder den Duft erst mal riechen möchte.

00:17:51: also es gibt ja unterschiedliche Argumente auch individual zu gehen.

00:17:57: Wie ist denn das?

00:17:57: Jetzt hast du einen ganz wichtigen Punkt für mich gesagt, der glaube ich Total wichtig ist für beides, sowohl für das Stationär als auch für das E-Commerce-Geschäft.

00:18:03: Nämlich die Datenbasis.

00:18:05: Du hast ja angeguckt wie sind die Umsätze in den umliegenden Filialen?

00:18:09: Du schaust dir e-commerce-seitig an eben was sind da die CPCs und so weiter.

00:18:14: also die cost per click sagt man so schön.

00:18:18: diese Datenbases könnte ich mir vorstellen dass viele der eher oldschooligen Unternehmen Retailer das nicht haben.

00:18:25: beschreib uns mal ein bisschen vielleicht also wir gucken jetzt noch nicht bei P&C gerade rein aber beschreib Wie war denn zum Beispiel die Datenlage, als du bei Douglas angefangen hast?

00:18:33: Vielleicht kannst du da ja mal ein bisschen beschreiben und wie hast Du das geschapet?

00:18:36: weil davon basierend geht ja dann aus.

00:18:37: Kannst du erfolgreich sein im E-Commerce oder nicht?

00:18:40: Douglas hatte glücklicherweise schon sehr früh das CRM Programm entwickelt und hat sich auch sehr viel Mühe gegeben viele viele Beauty Cards also dass sind die Loyaltyz Programms Karten auszugeben an Kunden und früher, ich erinnere mich noch vor zwanzig oder fünf-zwanzig Jahren als ich die erste Douglas Beauty Card bekam in der Douglas Filiale.

00:19:03: Da war das wie so eine Checkkarte ja?

00:19:05: Und die habe ich dann wenn ich was gekauft habe... auf die Kasse, auf die Theke gelegt und damit dann wurden sie eingescannt.

00:19:13: Und damit wurden meine Daten erfasst.

00:19:15: das kann man natürlich heute digital viel einfacher machen.

00:19:18: alles was ich online kaufe ist sowieso direkt registriert die Daten und offline geht es eben auch entweder über die App oder es geht nach und vor auch aber die Karte.

00:19:29: So, erstmal das Daten sammeln ist das Wichtigste um eine Basis zu haben.

00:19:33: Um erst mal zu analysieren wann kauft jemand wo kauft jemand in welchem Kanal kauft Jemand was kauft die jemand?

00:19:40: ja und dann da hinter einen Algorithmus zu legen um zu schauen Was kann ich auch jemandem empfehlen aus all den Käufen Die sie oder er getätigt hat damit die conversion einfach auch steigt?

00:19:53: Ja also daten dass datengold sind Das ist absolut richtig.

00:19:59: Und hier ist natürlich bei einem Omni-Channelhandler die Herausforderung, dass ich eben auch die Daten stationär bekomme.

00:20:06: Weil das ist ja nicht gegeben wie im E-Commerce.

00:20:08: Also ich hinterlasse ja stationären nicht unbedingt meine Daten.

00:20:11: Ich kann da ja reinlaufen kaufen und keiner weiß wer ich bin!

00:20:15: Ja also es ist ja nun auch geschützt.

00:20:18: Und durch die Karte...durch die Loyaltyz-Karte kann man diese Daten eben auch erfassen.

00:20:23: Und dann weiß ich eben, wer kauft statt zu mehr ein und wer kauf online ein?

00:20:28: Wer kauft in beiden Kanälen und wann und wie und was?

00:20:32: Das ist die Basis um all diesen Analysen zu tätigen.

00:20:37: Auch wenn ein Händler noch gar kein Loyalitätsprogramm hat, dann kann man zwei Dinge machen entweder wirklich anfangen – es ist nie zu spät!

00:20:47: Man sollte sofort starten Und es muss auch nicht besonders kompliziert sein, das loyalty-Programmen.

00:20:53: Man kann dann später anfangen, das zu differenzieren oder ich klinge mich in ein existierendes Loyalitätsprogramm rein und bekomme darüber auch Daten wie zum Beispiel Payback die ja ganz viele Händler auf und viele Marken im Programm

00:21:08: haben.

00:21:09: Nun hast du gerade beschrieben, all die Dinge, die während Corona und jetzt während des Krieges passiert sind.

00:21:14: Nämlich viele E-Commerce-Player haben sich positioniert, die pure online sind also die nur über online verkaufen.

00:21:21: dadurch ist der Omni Channel geschwächt worden.

00:21:24: All diese Dinge hast Du ja auch vorgefunden.

00:21:25: Ein Flakoni beispielsweise war ja auch ein reiner e-Commerse Pure Player als Konkurrent bei Douglas Und trotzdem hast Du es geschafft das ein Drittel des Gesamtumsatzes von Douglas.

00:21:35: Also wenn meine Recherche stimmt müssten dass Insgesamt, an Umsatz sein.

00:21:40: davon ein Drittel hast du komplett über E-Commerce gemacht und zwar ist das doppelt so viel wie vor Corona.

00:21:45: Also durch diesen Burst total mitgenommen.

00:21:48: gleichzeitig haben wir alle gelesen hast Du auch Filialen abgebaut.

00:21:51: Wie hast du das geschafft?

00:21:52: Weil all die Dinge, die ein P&C in Veganzen, Girls auch als Bedingungen hatte.

00:21:59: Die den Markt erschwert haben, hattest du alle.

00:22:01: Warum hast du es mit Douglas geschafft oder warum hat Douglas das auch in den letzten Jahren geschafft?

00:22:05: Bestimmt nicht nur aufgrund dessen!

00:22:06: Das ist eine Loyalty-Kart wahrscheinlich gab aber was war wahrscheinlich ein guter Grundstein?

00:22:11: Ja, das war auf jeden Fall einen Pfeiler, die Conversion zu erhöhen.

00:22:15: Ein ganz großer anderer Leverage war das Sortiment.

00:22:19: Also als ich gestartet bin bei Douglas gab es bis zu zwanzigtausend, fünfzwanzig tausend Produkt im Sortiment.

00:22:25: Jetzt sind es dreihunderttausende.

00:22:27: So und wenn ich natürlich eine deutlich größere Auswahl habe dann kaufen die Leute auch deutlich mehr weil sie einfach mehr finden ja.

00:22:36: Sortiment ist sowieso das A und O eines Händlers.

00:22:41: Und dann außerhalb jetzt der Tiefe des und der Breite des Sortiments geht es natürlich um die Qualität des Sortiments.

00:22:48: Ich brauche die richtigen Marken, und die richtige Marken heißt im Kosmetikbereich ja auch die richtigem Trendmarken, die in den USA jetzt Erfolg haben – die sogenannten Independent Brands, die ganzen Celebrity-Brandes, die Dr.

00:23:01: Brands.

00:23:02: Da muss ich mich natürlich bemühen, die möglichst früh ins Sortiment zu bekommen Und damit generiere ich natürlich Pullen.

00:23:09: Das heißt, wenn die Leute lesen oder erfahren oder über Social Media erfahren dass wir diese Marke im Sortiment haben dann kommen sie ja um diese Marcke zu suchen und wenn sie schon mal da sind dann kaufen sie natürlich auch andere Beauty Produkte die sie sowieso kaufen.

00:23:27: Deswegen ist das Sortiment elementar wichtig für einen E-Commerce-Händler.

00:23:32: und dann haben wir den nächsten Schritt noch gemacht, das Ganze zur Plattform auszubauen, dass wir gar nicht alles selber im Lager haben und selber versenden sondern deswegen gehen wie andere Plattformen auch, dass ich als Marke oder als Händler mich auf die Douglas-Plattform setzen kann Geschäft betreibe.

00:23:51: und bei Douglas bleibt die Provision.

00:23:53: Und damit habe ich das Sortiment nochmal vergrößert.

00:23:56: Dann im letzten Schritt auch noch die Online-Apotheke gekauft, nämlich Schönheit und Douglas, aber Schönheit & Gesundheit wachsen immer stärker zusammen.

00:24:08: Das ist ja das Geheimnis gewesen von Amazon, dass ich da alles bekomme.

00:24:11: Ich brauche nicht immer hier und dort noch unterwegs zu sein Und wenn ich gesundheitsunschöne als Produkte zusammenschoppen kann erhöht das natürlich auch wieder meinen Warenkorb und erhöht eben auch den Traffic auf der Seite.

00:24:24: und traffic ist ganz wichtig um zu wachsen Geboostet durch Sortiment, aber auch natürlich geboosted durch Inhalte.

00:24:32: Und der Schönheitsbereich ist sicherlich eine Industrie wo Inhalten und Beratungen eine große Rolle spielen.

00:24:39: Das heißt es geht nicht darum nur eine Plattform zu haben wo ich ein Riesensortiment habe Ich muss das Sortiment auch kuratieren.

00:24:47: Also ich muss auch beraten auch online beraten Und ich muss Empfehlungen aussprechen, Wissen vermitteln.

00:24:53: Ja das ist extrem wichtig und deswegen ist der Online Shop bei Douglas auch so designt dass er das abbildet und Beratung abbilden bis hin auch während Corona fast drei fünf mal täglich live shopping Wo man sich reinschalten kann und dann bekommt man das auch erklärt von Spezialisten oder auch von Markenbotschaftern, um es besser zu verstehen.

00:25:16: Weil die Leute haben einen Wahnsinns Interesse daran was ist eigentlich in dem Produkt erteilt und wo kommen die Inhaltsstoffe her?

00:25:23: Wie wendet man das an?

00:25:24: Und wenn ich diese Qualität der Beratung biete, dann kreiere ich damit loyale Kunden und Kundinnen ja!

00:25:31: Und die kommen dann irgendwann wieder und durch die Kundenkarte bekommt sie auch immer wieder ein Vorteil, ein Gudi.

00:25:38: So macht man sie eben noch leueranger!

00:25:40: Da hast du ja ganz viel auf Trends geguckt.

00:25:42: Du hast gerade schon gesagt, ihr habt angefangen mit Influencern zu arbeiten.

00:25:45: Ihr habt angefange mit verschiedenen Doktorinnen die ihre Marken kreiert haben zu arbeiten.

00:25:51: Wenn ich mir so angucke mittlerweile also das ganze Thema D to C Brand oder gerade Love Brands zu schaffen Das wird nicht leichter.

00:25:58: Die Reichweiten auf Instagram und Co zu kreieren wird nicht leichter.

00:26:01: Wir haben wahrscheinlich jetzt eine der letzte Marken noch richtig LinkedIn für uns entdecken können um damit auch wirklich über LinkedIn übers Content Marketing zu verkaufen.

00:26:09: Was siehst du denn für Trends in den nächsten Jahren?

00:26:13: Vielleicht auch aus dem Ausland, nach Deutschland rüber schwappen.

00:26:16: Aber für E-Commerce Trends, für D to C, für Branding Trends die in den Nächsten zwölf bis achtzehn Monaten wichtig werden.

00:26:24: Du hast es genau angesprochen Markenbekanntheit aufzubauen heute wird immer teurer Weil die Goldgräberzeiten auf Instagram, sie sind leider auch vorbei wo ich organisch eben eine große Reichweite aufbauen konnte.

00:26:39: Heute muss sich das zum großen Teil Pape machen und damit ist es teuer und viele kleine Marken oder Startup-Marken haben am Anfang nicht das Geld diese markende Bekanntheit zu stemmen Und die zu Sie braucht wenn ich keinen anderen Vertriebskanal habe, braucht natürlich die Bekanntheit Weil ich muss ja alles auf meinen eigenen E-Commerce Shop leiten.

00:27:04: Weil ich werde ja nicht zufällig gefunden bei einem anderen Retailer, sondern ich muss wirklich alles erarbeiten an Bekanntheit dass die am Ende bei mir landet.

00:27:15: Wenn mir das gelingt ist es natürlich super weil dann brauche ich die Retail Marge nicht geben, sondern habe sie bei mir.

00:27:23: aber man darf mich unterschätzen dass der Aufbau von Bekantheit heute sehr sehr sehr teuer ist.

00:27:30: Ich glaube persönlich, auch gerade von dem Kosmetikbereich ist Instagram ein bisschen abgelöst worden durch TikTok.

00:27:39: Und TikTok nicht die im ursprünglichen Sinne als Tanzvideo sondern TikTok als Infotainment.

00:27:47: und wir sehen ganz viele Spezialisten und Experten ganz viele Doktor Brands die über TikTok wirklich erklären was sie eigentlich machen erklären, was sich hinter den Produkten verbirgt und das kommt sehr gut an.

00:28:02: Ja weil es ist auch irgendwo eine gute Mischung aus Informationen und Entertainment und ich erlebe einfach die Protagonisten der Marken und mache es damit sehr anfassbar.

00:28:13: Eine andere Idee heute noch schnell Bekanntheit aufzubauen um vor allen Dingen zu konvertieren und Umsatz zu machen sind Marken kein klassisches Influencer-Marketing machen und sagen, ich kaufe mir jetzt ein paar Posts oder ich kauffe einen Pamela-Post der nun sehr teuer ist.

00:28:33: Sondern ich gehe eher in den Mikroinfluencer und Creators Pool rein.

00:28:38: Schauen wir mal an auf den Social Media Plattformen wer wäre eigentlich geeignet für meine Marke?

00:28:44: Und wer könnte sich mit meinem Mark und meiner Produkte interessieren?

00:28:48: Sprecht diese Menschen direkt an und schlag ihnen so etwas vor wie wenn ihr eurer Community glaubwürdig unauthentisch, weil ihr wirklich dahinter steht unsere Marke präsentiert.

00:29:03: Dann machen wir euch zum Mitunternehmer unter Unternehmerinnen und ihr bekommt zwei Dinge.

00:29:08: Ihr bekommt einen Anteil vom Umsatz an zB weiß ich nicht, acht oder zehn Prozent vom Umsatz den ihr mit eurer Community generiert.

00:29:17: Und zum anderen geben wir eure Community ein Goodie, mit dem ihr dann auch reussieren könnt in dieser Community.

00:29:26: und damit gehe ich im Prinzip...in einem Prinzip was man von ganz früher kennt ob das Tupperware ist oder AVEN oder was auch immer wo ich einfach meine Kunden und Kundinnen zum Mitunternehmern mache.

00:29:39: Und das einfach in den digitalen Raum verschiebe.

00:29:42: Und dadurch entsteht so ein sehr kräftiges Schneeballsystem, ja?

00:29:47: Legales

00:29:48: vor allem!

00:29:48: Genau, und Mitunternehmerin heißt natürlich auch Ich kann damit Geld verdienen Und damit habe ich natürlich auch ein Interesse, Umsatz zu machen.

00:29:58: Wir sehen Marken wo das hervorragend funktioniert und die damit hunderte Millionen von Umsatz aufbauen Auch am klassischen Handel vorbei, nämlich hauptsächlich über DITUSI.

00:30:12: Also wenn ich heute Marke wäre würde ich mir das mal ganz genau anschauen wie die das machen und das gestalten, und die es auch pflegen und managen.

00:30:25: Denn da glaube ich mit der Methode könnte man heute noch schnell und nicht ganz so teuer eine Marke aufbauen oder bekanntmachen.

00:30:34: Alles was du beschreibst klingt für mich ganz doll danach, dass eigentlich Marco heutzutage ganz viel Nähe erfordert.

00:30:39: Also eine Influencerin oder ein Influenzer spiegelt ja auch vor in Anführungszeichen, dass du ganz nah an ihr dran bist weil du jeden Tag zum Beispiel von Pamela Reif hast du gerade angesprochen bei den Videos dazu guckst und so.

00:30:51: Jetzt hast du grade beschrieben wie ich vielleicht meine Community gut nutzen kann?

00:30:53: Wie kann ich denn sonst Nähe zu meiner Marke herstellen?

00:30:56: Denn Brand ist immer noch etwas was ganz schwer messbar ist in dem Sinne.

00:31:01: Auch Nähe ist schwer mess bar aber wie kreiere ich denn diesen Magic Moment, dass?

00:31:04: wir haben das auch bei Strife erlebt.

00:31:06: Indem wir ganz viel Transparenz gegeben haben hat unsere Community immer so ein bisschen das Gefühl sie sind Teil der Geschichte und das ist natürlich etwas was für uns ganz Finähe kreiert.

00:31:14: aber wie kreierte man als Marke möglichst finähe?

00:31:16: Und wie finäht tut auch gut?

00:31:19: Ja das ist ein entscheidender Punkt.

00:31:21: wie finää tut auch Gut.

00:31:22: ja also ich muss immer am Anfang steht immer die Positionierung der Marke.

00:31:31: Und was verkaufe ich eigentlich?

00:31:33: Ich bin ja ein großer Fan davon, Product is King und das muss jetzt nicht ein Produkt sein.

00:31:38: Das kann auch ein Service sein.

00:31:39: Es ist ja auch ein Produkt.

00:31:42: Die Qualität des Produkts – das ist schon mal die Hälfte des Erfolges!

00:31:47: Weil wenn ich ein schlechtes Produkt habe oder eines, was sich im Markt nicht differenziert und was nicht relevant ist für die Zieggruppe dann kann ich sehr viel Marketingbudget versenken.

00:31:58: Oder auch investieren und am Ende kommt relativ wenig raus weil man darf nicht vergessen die Floprate im Consumer Bereich ob das jetzt Produkte, Marken oder Startups sind liegt ungefähr bei.

00:32:11: Und warum ist die Floprate so hoch?

00:32:13: Weil die meisten neuen Produkte differenzieren sich nicht vom Wettbewerb.

00:32:18: Warum soll ich sie also kaufen, habe ich ja schon oder sind sie nicht relevant?

00:32:21: Das braucht keiner!

00:32:22: Das ist die Nische der Nische, die einfach nicht trägt am Ende des Tages.

00:32:26: Die Krönungsklasse ist ja... Ich hab beides.

00:32:29: Ich differenziere mich und bin relevant.

00:32:32: Dann wird es meistens auch ein Erfolg und dann brauche ich meistens noch nicht ganz so viel Puschen Weil dann habe ich sehr schnell Loyalität und dann Maus zu Maus Propaganda.

00:32:42: Und dann hören die Leute davon, und dann schauen sie mal nach!

00:32:45: Dann ist es etwas preiswerter.

00:32:49: Die Nähe der Marke... Wir leben in einem Zeitalter wo Nähe, Glaubwürdigkeit authentisches sprechen und kommunizieren an einer Marke und auch die Tür aufzumachen.

00:33:04: Und man möchte auch wissen, wie operiert ein Unternehmen?

00:33:07: Wie operiert eine Marke?

00:33:09: Wie produzieren die eigentlich?

00:33:11: Wo haben sie eigentlich ihre Inhaltsstoffe her?

00:33:14: mit wem arbeiten die eigentlich zusammen?

00:33:16: Auch das im Rahmen des Themas ISG oder Nachhaltigkeit.

00:33:20: Das ist so relevant für die Konsumenten, dass man es einfach heute liefern muss.

00:33:25: Ansonsten ist man nicht mehr im Relevant-Set ja!

00:33:28: Das ist einfach das Bedürfnis mehr zu erfahren weil Menschen also Konsumenten sprechen auch eher zu Menschen als zu Marken.

00:33:38: Das heißt, wie gehe ich jetzt hin und vermenschliche meine Marke?

00:33:42: Dass sie eigentlich zur Persönlichkeit wird und sich so auch verhält wie eine Persönlichkeit mit der Zielgruppe auch so kommunizieren kann.

00:33:51: Und das ist wichtig heute bei der Markenpositionierung und bei der Gestaltung des Marketingmixes.

00:33:56: Total, sagst du was ganz Wichtiges!

00:33:58: Und deswegen ist zum Beispiel LinkedIn auch ein guter Kanal für einen Unternehmen, für eine Employabrand oder eine Unternehmensmarke.

00:34:06: Weil auch hier als potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeite ich zwar auch für ein Unternehmen aber ich treffe vielleicht die Entscheidung ob ich für das Unternehmen arbeite anhand der Menschen wie mir begegnen aus diesem Unternehmen auf LinkedIn

00:34:22: z.B.,

00:34:23: und gefällt mir das denn was sie da kommunizieren über das Unternehmen?

00:34:26: Und das macht nachher auch die Attraktivität eines Unternehmens aus, ja und damit bekommen sie mehr Power im Employer-Binding.

00:34:36: Und da ist ja in Marke liegt auch ganz viel Loyalität.

00:34:38: Das ist ja auch eines der Probleme unserer Zeit, dass die Markenloyalität immer geringer wird.

00:34:42: Wir wollen jetzt oder ich würde gerne mit dir mal ein bisschen in die Glaskugel gucken wenn wir uns anschauen wie gesagt entlassungswellen sind gelaufen die Aktienkurse sind irgendwie am Boden beziehungsweise jetzt schon wieder halbwegs irgendwie.

00:34:52: aber also meine Aktien stehen alle doch teilweise sechzig-siebzig Prozent im Minus von about you hello fresh und so weil ich die großen Eko Masler auch alle hatte Gerade unter dem Aspekt der Marke und all dem, was wir gerade gesagt haben wie wichtig das ist.

00:35:03: Was glaubst du denn bei den großen E-Commerzler?

00:35:05: Also wenn ich an HelloFresh denke zum Beispiel ist bei mir wenig Markenloyalität da.

00:35:10: Bei einem Zalando die ich seit Anfang an kenne wo man vielleicht diese Werbung mit... Wo man die Werbung von Zalano eine Schreifurglück im Kopf hat.

00:35:18: Da ist bei mich ein anderer Markengeffekt vielleicht angekommen.

00:35:20: Ist das auch etwas, was jetzt wichtig wird für die Ecommerzlar diese Markenlorialität irgendwie aufzubauen oder zurück zu gewinnen?

00:35:29: Also erstmal glaube ich, dass man den Aktienkurs nie gleichsetzen darf mit dem Erfolg des Unternehmens und auch der Marke.

00:35:39: Weil Aktienkurse spiegeln natürlich auch ein bisschen die Zukunft und die Unsicherheit, die wir jetzt gerade haben.

00:35:46: vor allen Dingen durch die erhöhten Zinsen ja und das Wachstum, durch auch fremdfinanziertes Wachstag ist nicht mehr so preiswert zu bekommen wie es eben die letzten vielen Jahre war.

00:36:00: Und da spiegelt sich natürlich auch im Aktienkurs nieder.

00:36:04: und trotzdem sieht man ja, dass viele E-Commerce-Unternehmen wo die Aktie jetzt gelitten hat und man sieht aber häufig auch schon der Turn around ist ja schon da.

00:36:12: Im ersten Karteil sind viele Tech-Aktien und E-commerce-Aktionen ja auch schon wieder zwanzig dreißig Prozent gewachsen.

00:36:18: Sind nur einmal furchtbar abgestürzt.

00:36:21: Aber wenn man sich dann mal die Umsatzzahlen anschaut oder die Profitabilität, dann ist auch der Seite das Geschäft eigentlich ganz stabil.

00:36:30: Und du hast natürlich total recht am Ende geht es um den Customer Lifetime Value also nicht ob jemand einmal gekauft hat und nie wiedergekommen ist sondern wie lange?

00:36:42: Und wie mache ich Ihnen oder Sie zu treuen Kunden?

00:36:48: Das erhöht die Profitabilität eines jeden Beschäftes, wenn nicht diese loyalen Kunden einfach aufbauen kann.

00:36:55: Und loyale Kunden bauen sich auch darüber über die erste gute Erfahrung und dann die Wiederholungstat nicht enttäuscht zu werden und vielleicht auch Wettbewerbsfähigkeit dass es nicht andere im gleichen Feld gibt, die was Besseres bieten wo dann mal Tendiere, auch mal auszuprobieren und dann bleibe ich vielleicht da.

00:37:15: Es hat wahnsinnig viel mit Konkurrenz zu tun.

00:37:18: Man sieht ja gerade zum Beispiel bei diesen QuickCommerce-Services der Markt war richtig crowded und jetzt konsolidiert er sich.

00:37:29: Und das ist ja häufig beim neuen Märkten so am Anfang hat man ganz viele Player und dann konsolidet es sich weil einige bleiben übrig Und dann geht es mit deutlich weniger Teilnehmern weiter, weil am Ende des Tages muss jeder auch profitabel werden um langfristig dieses Geschäft aufrechterhalten zu können.

00:37:52: Tina, ich kann dich natürlich nicht aus diesem Podcast entlassen ohne dass wir auch ein bisschen über deine Zukunft sprechen.

00:37:57: Ich will dich jetzt gar nicht nötigen um Gotteswillen zu sagen wo es hingeht.

00:38:00: du bist seit Ende zwanzig zweiundzwanzig bei Douglas operativ raus bis noch im Aufsichtsrat von Douglas.

00:38:05: übrigens eine ganz schöne Message finde ich an den Markt das man weiterhin zusammenarbeiten kann wenn man eine erfolgreiche Zeit hat auch wenn die operativen Wege sich trennen.

00:38:14: erzähle mal wie gesagt mir geht es gar nicht darum wohin du gehst sondern mich interessiert eine so du bist einer der absoluten top notch Persönlichkeiten, top weiblichen Executives in Deutschland.

00:38:25: Und worauf achtest du jetzt bei einem neuen Job?

00:38:28: Guckst du dir all diese Dinge an?

00:38:29: wie ist eine Loyalität von der Marke?

00:38:30: Wie sind die aufgestellt?

00:38:32: guckst Du dir das Team an die Kultur?

00:38:33: Worauf achtest du jetzt wenn du dein nächsten job irgendwann auswählst?

00:38:37: also ich achte vor allen Dingen auf dem menschen mit denen man es zu tun hat oder Oder mit den man es zutun haben wird.

00:38:46: denn letztendlich auf der Ebene wo ich operiere geht es immer um eine gute Zusammenarbeit und immer darüber auch, dass man einen gemeinsamen Vorstellung davon hat wo dieses Unternehmen die Marke hingehen soll.

00:39:02: Also man braucht ein strategisches Grundverständnis miteinander und das sollte man tun, lässt vorher auch abklären, um einfach die Erwartungshaltung auch zu kennen ja?

00:39:14: Und da muss man wirklich prüfen ist das ein Match Und funktioniert das auch in der Zusammenarbeit mit diesen Menschen, mit denen man es nachher auch gemeinsam stemmen muss?

00:39:25: und da spreche ich natürlich hauptsächlich dann auch über Inhaber oder Aufsichtsräte die ja auch in diese Strategie reinkaufen müssen.

00:39:35: Also dieses Vertrauensthema.

00:39:39: hat man das Gefühl, man kann das vertrauensvoll auch tun ist man wirklich Überzeugt davon auch, dass man das zusammenmacht und ist überzeugt davon, dass das der richtige Weg ist jetzt in die Zukunft.

00:39:52: Das war bei Douglas so, dass ich es am Anfang ausreichend diskutiert habe ob das überhaupt möglich ist, dass meine Vorstellung, die ich hatte dort umgesetzt werden können.

00:40:04: Das andere, was sicherlich wichtig ist in welcher Situation befindet sich das Unternehmen.

00:40:09: Was sind die Herausforderungen?

00:40:11: Was sind auch die Möglichkeiten das Unternehmen aufs nächste Level zu bringen und zu reussieren?

00:40:17: natürlich auch ja ich finde man sollte nichts anfangen wo man von vornherein schon weiß dass wird nicht funktionieren aus verschiedenen Gründen.

00:40:26: ja das ist wichtig so.

00:40:27: und das dritte Thema ist Das ist sicherlich heute anders als noch vor fünf oder zehn Jahren.

00:40:35: Jetzt habe ich den Luxus, mich für etwas zu entscheiden wo ich wirklich Lust drauf habe und wo ich aus vielerlei Hinsicht dann Lust darauf habe, wo Größe auch keine Rolle mehr spielt.

00:40:50: Ich finde Umsatz ist keine relevante Größe um zu entscheiden was einem wichtig ist und was einem Spaß machen würde und nicht die Anzeilen der Mitarbeiter.

00:40:59: Also das kann, ich meine dann gibt es ja auch... Ja größer

00:41:03: hast du jetzt schon bewiesen ne?

00:41:05: Ich verstehe total dass du da, also du hast bewiesen.

00:41:06: Du kannst CEO!

00:41:07: Du hast bewiesen, du kannst.

00:41:09: Also du hast alle Checkboxe und hast dir im Zauberfalle schon mal abgehakt.

00:41:12: deswegen interessiert mich so doll worauf du jetzt achtest.

00:41:16: Und Größe ist definitiv nicht sondern wenn möchte ich etwas bewegen können und das aufs Next Level wieder heben in einem Umfeld, was mir Freude macht und wo ich ahne dass ich Spaß dran habe.

00:41:32: Das sind die Quotellen ja so und dann werden wir mal sehen.

00:41:34: eine

00:41:35: gewöhnliche Zeitpunkt

00:41:36: was es ist.

00:41:38: Genau.

00:41:38: eine letzte Frage noch, weil das finde ich wichtig.

00:41:40: Genauso schwer wie man Marke messen kann, kann man ja Vertrauen messen.

00:41:44: Du gehst mit einem Vertrauensvorschuss im Zweifelsfall rein und deine Partnerin auf der Gegenseite auch, also deinen Arbeitgeber, deiner Arbeitgebern.

00:41:52: Wie bemisst du das für dich?

00:41:54: Wie bewertest du das einfach?

00:41:55: Ist das ein Bauchgefühl?

00:41:59: oder wann ist der Punkt gekommen, dass du sagst okay darauf vertraue ich jetzt?

00:42:03: Ja es kommt aus dem Gesprächsprozess.

00:42:06: Wie hat man die Gesprächspartner erlebt, die verschiedenen?

00:42:08: Wir haben sie sich verhalten auch während dieses Prozesses.

00:42:11: Das ist ganz wichtig.

00:42:12: und der Rest ist ein Stück weit Bauchgefühl weil du kannst niemanden hinter den Kopf gucken.

00:42:18: und dann ist Vertrauen auch wichtig und da musst du auch ein bisschen auf.

00:42:21: deine Erfahrung gepaart mit Intuition muss einfach ein bisschen hören ja Und es gibt keine Erfolgsgarantie.

00:42:28: Es kann auch schief gehen, ja?

00:42:30: Also ich habe in meiner Karriere jeder Wechsel war bisher erfolgreich.

00:42:34: das heißt aber nicht dass in Zukunft jeder nächste Wechsel erfolgreich sein wird und auch das finde ich nicht schlimm.

00:42:40: wenn's mal schiefgehen sollte und man ist weiß ich nicht nach sechs Monaten wieder draußen und entscheidet nee!

00:42:47: Das wars jetzt dann doch nicht.

00:42:48: Dann sind wir ja in Deutschland immer gleich so scheitern und so weiter.

00:42:53: Das ist bei den Amerikaner völlig anders, die sagen super!

00:42:57: Wenn man gescheitert ist und wieder aufgestanden ist oder sich neu orientiert hat dann ist das noch viel besser.

00:43:03: Da sind wir in Deutschland noch nicht von der Kultur da können wir uns ein bisschen was abschneiden.

00:43:08: Ja, war ein ganz toller Satz, den du gerade gesagt hast.

00:43:10: Im Prozess merkt man das dann auch irgendwann.

00:43:12: Da kann ich nur... Das habe ich von Lea Sophie Kramer gelernt.

00:43:15: nochmal im Bewerbungsprozess.

00:43:16: Siehst du auch immer wie potenzielle Mitarbeitende sich verhalten würden?

00:43:19: Sind die da schon unzuverlässig ist die Wahrscheinlichkeit dass sie unzu verlässig sind später auch sehr hoch.

00:43:23: deswegen können wir noch mal mitgeben.

00:43:26: Absolut richtiger und ich glaube was ich von vielen höre im Moment wenn sie Gespräche führen mit Unternehmen dass es wenig Zuverlässigkeit gibt im Bewerbungsprozess.

00:43:37: Es gibt Termintreue, Pünktlichkeit, dass die Unternehmen sich melden... Also das halte ich ja für selbstverständlich!

00:43:48: Was bekommt denn der oder die Bewerberin für einen Eindruck von einem Unternehmen oder von den Gesprächspartnern wenn sie da und die Termine verschieben?

00:43:55: Oder nicht pünktlich in die Videokonferenz kommen oder was auch immer?

00:44:00: Ich glaube, da machen sich viele Unternehmen gar keinen Eindruck von was das hinterlässt bei den Bewerbern.

00:44:07: Absolut!

00:44:08: Tina, vielen Dank fürs Teilen.

00:44:11: Alles was in deinem Kopf stattfindet aber auch natürlich fürs Teil jetzt wo drauf du bei der nächsten Arbeitgeberin schaust?

00:44:17: Wir sind sehr gespannt was da losgeht!

00:44:21: Ich wünsch dir dafür alles Gute und danke dir für die Zeit und sage bis hoffentlich ganz bald entweder bei Stryper Be-Live oder mal wieder in der Strive oder bei einem unserer tollen Events Du bist ja netterweise ganz häufig mit dabei.

00:44:30: also Vielen.

00:44:31: vielen dank auch für deinen ganzen Support fürs Drive auf dem Wege den wir schon unterwegs sind

00:44:36: Sehr gerne.

00:44:37: Ich bin ja eine treue Anhängerin von SWIFT, weil ich deine Unternehmung super finde!

00:44:42: Das ist auch ne echte Marktlücke die du da gefunden hast.

00:44:46: Du differenzierst dich und bist relevant für die Zielgruppe.

00:44:49: Insofern, ohne auch alles was du an Events machst macht immer Spaß.

00:44:53: Es ist eine tolle Community die du aufgebaut hast und insofern sollten wir den nächsten Podcast umgekehrt machen.

00:44:59: ja!

00:45:00: Du erzählst mal wie du deine Marke gebaut hast und dein Unternehmen und ich frag dich dann danach

00:45:05: Ja mega das machen wir am besten zum dreijährigen Jubiläum oder so im Januar.

00:45:09: Im Januar zwanzig, vierundzwanzig bist du jetzt schon eingeladen als Host bei Stripe Up Your Life.

00:45:14: Dankeschön für diese tolle Idee!

00:45:16: Und dann geht die Einladung bis bald!

00:45:18: Vielen

00:45:18: Dank, bis ganz bald!

00:45:19: Tschüss!

00:45:22: Dieser

00:45:22: Podcast wird herausgegeben von Strike Publishing GmbH und produziert von Aufwellenlänge.

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00:45:42: Bis zur nächsten Folge!

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